Nadia Birkenstock – keltische Harfe und himmlische Stimme

Die international erfolgreiche Harfenistin und Sängerin Nadia Birkenstock ist wieder mit ihrem Weihnachtsprogramm zu Gast in St. Joseph Öhringen! Für den 8. Dezember können sich die Zuhörer auf Winterlieder und Dance Tunes der keltischen Inseln, Christmas-Carols aus England und eigene Instrumentalkompositionen der vielgereisten Musikerin freuen.

„Jeder Ton findet ohne Umweg direkt in die Herzen“, schrieb die Ostthüringische Zeitung jüngst über eines ihrer Konzerte, und weiter: „Die dargebotene Harfenmusik war einfach Balsam für die Sinne, Schonkost für die Seele und ein genialer Rettungsanker für Genießer. So entstand ein brilliant verdichtetes Gesamtkunstwerk, bestehend aus viel Tradition und Eigenem.“

                                             08. Dezember  19:30 Uhr

                          Nadia Birkenstock, Keltische Harfe und Gesang

Die Konzerte finden in St. Joseph statt. Bei allen Konzerten ist der Eintritt auf Spendenbasis.

Orgel rockt – Tour 5 – im Januar in Öhringen

Am Sonntag, 13.01.2019 beginnt um 17:00 Uhr in der kath. Kirche in Öhringen ein Konzert mit dem Titel „Orgel rockt – Tour 5“. Patrick Gläser stellt dafür aus den beliebtesten Titeln der Touren 1-4 ein „Best of“ aus Rock, Pop und Filmmusik für die Kirchenorgel zusammen. Mit dabei sind u. a. Viva la vida (Coldplay), Fantasy (Earth, Wind & Fire), Nothing Else Matters (Metallica), Bohemian Rhapsody (Queen) u. v. m. – Für diese Veranstaltung ist eine Videoübertragung des Spieltisches auf die Leinwand vorgesehen.

Ein Teil der Kollekte ist für die Sanierung des Gemeindesaals vorgesehen.

Konzerttermine 2019

10.05. 19:30 Uhr · Els Biesemans, Orgel

06.10. 17:00 Uhr · Trio Zeitsprung

Die Konzerte finden in St. Joseph statt. Bei allen Konzerten ist der Eintritt auf Spendenbasis (Richtbetrag 10 € für Erwachsene).

Lärmschutz an der Orgel in Neuenstein

Die Organisten können aufatmen: Das Spielen am Instrument in Neuenstein gefährdet jetzt nicht mehr im gleichen Maße die Hörfähigkeit. Nach einer Idee des diözesanen Orgelrevisors Eberhard Schulz und dem Öhringer Vorbild wurde von Orgelbaumeister Klaus Grüble eine elegante Lösung gefunden, um den Organisten vor zu direkten Klängen aus der Orgel zu schützen. Drei Acrylglasscheiben wurden dazu mit Abstandhaltern vor den sogenannten Labien, den Öffnungen der Orgelpfeifen, angebracht. Die Wirkung ist sehr deutlich. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass die Orgel im Kirchenschiff nicht anders klingt: Damit hat der Orgelbauer das Ziel zu 100 % umgesetzt.

Kirchenlieder

Liedauswahl beschäftigt

Der Kirchengemeinderat hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Liedauswahl für unsere Gottesdienste auseinandergesetzt. Es ging dabei vor allem um die Frage der Auswahl der Lieder in den geprägten Zeiten – also z. B. Adventslieder in der Adventszeit.

Die Frage, wie man den Liedplan grundsätzlich im Blick auf Bekanntheit / Unbekanntheit der Lieder gestalten kann, wurde dabei kontrovers diskutiert. Welches sind objektiv die bekannten Lieder? Einerseits setzt sich auch unsere Gemeinde mehr und mehr aus Leuten unterschiedlicher Herkunft zusammen, die ein anderes Liedrepertoire gesammelt haben, als hier gesungen wurde. Andererseits ist durch die Herausgabe des neuen Gotteslobs im Dezember 2013 der Liederkanon in unserer Kirche erneut verändert worden. Dabei sind ja nicht nur neu komponierte Lieder hinzugekommen, sondern auch alte Lieder und Choräle, die vielen Menschen aus unserer Gemeinde aber noch unbekannt sind.

Bei der Liedplanung für einen Gottesdienst sind sehr viele Faktoren zu berücksichtigen: Die Liturgie, die Zeit im Jahreskreis, der Bekanntheitsgrad der Lieder, die Liedform, Wechselgesänge für die Kantoren, um nur einige zu nennen. Dass ein Liedplan dabei nicht allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden kann, ist vielleicht verständlich. Der eine liebt das mittelalterliche  „Christ ist erstanden“ (Gotteslob 318), der andere das romantische „Christus ist erstanden“ (Gotteslob 797) – und beide sagen: „Ohne dieses Lied wird für mich nicht richtig Ostern.“

Genau da ist der springende Punkt: Lieder können unsere Seelen streicheln. Sie können uns ein Gefühl von Heimat geben. 

Hier kann Offenheit helfen: Für die Vielfalt, für Neues. Denn was wirklich Gemeinschaft und damit auch Heimat stiften kann, ist, wenn man gemeinsam mit Freude und Begeisterung singt. Dabei ist natürlich wichtig, dass ein Lied so eingeführt wird, dass man es singen kann, und es kommt nicht so sehr darauf an, ob man das Lied von früher kennt, oder ob wir es als Gemeinde gemeinsam gelernt haben. Es geht darum, dass wir uns in ein Lied, in einen Gesang hineingeben. Unsere Stimme laut werden lassen, ausatmen. Das stiftet Gemeinschaft, und kann dabei auf jede und jeden einzelnen stärkend und befreiend wirken. Wie immer im Leben kommt es dabei auch darauf an, etwas zu wagen. Und sei es nur, ein Lied mitzusingen, auch wenn ich mich noch nicht ganz sicher fühle.

Vermisste Lieder

Jeder von uns hat Lieblingslieder. Und für alle gibt es Lieder, die gerne oder weniger gern gesungen werden. Wenn Sie ein Lied in der Fastenzeit vermissen oder in der Osterzeit gerne singen würden, lassen Sie es doch mal Ihren Kirchenmusiker wissen. Der macht den Liedplan und ist bei allem, was für die Liedplanung zu berücksichtigen ist, auch immer wieder für Anregungen dankbar.

Sie erreichen mich persönlich nach dem Gottesdienst, telefonisch unter 9695970 oder per Mail: info@orgel-rockt.de.