Neue Kirchengemeindeordnung (KGO)

Kirchengemeindeordnung

Seit 50 Jahren ist die Kirchengemeindeordnung (KGO) Rechtsgrundlage für das Handeln und Leben in den Kirchengemeinden unserer Diözese. Immer wieder wurde diese aktualisiert. Zum 1. März 2019 wurde die aktuelle Neufassung in Kraft gesetzt. Eine sichtbare Veränderung ist die Benennung der Vorsitzenden des Kirchengemeinderates. Der Pfarrer heißt jetzt „Vorsitzender Kraft Amtes“, der/die bisherige „Zweite Vorsitzende“ heißt nun „Gewählte/r Vorsitzende/r“.

Eine neue Regelung im Verwaltungsbereich betrifft die sogenannte kirchliche Doppik, das heißt die Umstellung unseres Buchungswesens. Interessant ist noch, dass bei Abstimmungen die Stimmenthaltungen als nicht abgegebenen Stimmen gelten und nicht mitgezählt werden. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

Wer sich für die KGO interessiert kann diese hier einsehen.

Neue Kirchengemeindeordnung (KGO)