Papst Franziskus I.

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Papst Franziskus

"Das Gute ist liebevoll und zwingt sich nie auf. Es muss gewählt werden."

"Demütig und sanftmütig, den Menschen nahe, mit Mitgefühl, Sanftmut und Zärtlichkeit. Das ist Jesus."

"Es braucht Anstrengung, um immer Gutes zu tun.... Der Weg zur Heiligkeit ist nichts für Faule!"

"Lasst uns den Klimawandel durch internationale Zusammenarbeit bekämpfen: Die Entscheidungen jedes Einzelnen beeinflussen das Leben aller."

"Nur wenn man sein Leben gibt, kann man das Böse besiegen. Don Pino Puglisi hat das gelehrt: leben, um das Gute zu säen."

"Versammeln wir uns in dem Leiden, das uns die kirchlichen Wunden bringen, um das Kreuz Christi, denn dem Bösen kann man nur die Liebe entgegensetzen."

"Heute lädt uns die Kirche ein, das Kreuz des Herrn zu betrachten. Das Kreuz zu betrachten bedeutet für uns Christen, sowohl ein Zeichen der Niederlage als auch ein Zeichen des Sieges zu betrachten."

"Wenn ich barmherzig bin, bin ich ein wahrer Sohn des Vaters, denn der Vater ist barmherzig."

"Maria, unsere Mutter, kennt die Mühen und Freuden, die uns auf unserem Weg begleiten."

"Jesus ist auf die Erde herab gekommen, damit wir in den Himmel auffahren können: das ist das Geheimnis des Kreuzes."

" Wenn wir uns von der Liebesbeziehung zu Gott mitreißen lassen, sind wir fähig, gute Werke zu vollbringen, die den Duft des Evangeliums verbreiten."

"Gott  ist unbeirrbar in seiner Liebe!"

"Ohne das Recht auf Bildung gibt es keine volle Freiheit: Die Freiheit, die jede Person in die Lage versetzt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen!"

"Vergesst nicht: je mehr ihr euch den anderen schenkt, umso mehr werdet ihr zurückbekommen und glücklich sein!"

"Tragt den Frieden bei euch, damit ihr ihn mit eurem Leben, eurem Lächeln, euren wohltätigen Werken den anderen geben könnt. Die hl. Mutter Teresa bete für uns!"

"Der Glaube hilft uns, den Sinn des Lebens zu erfassen: Gott steht uns zur Seite; seine Liebe zu uns ist grenzenlos."

"Die Jungfrau Maria helfe uns, uns freudvoll in den Plan zu fügen, den Gott für unser Leben hat."

"Der Glaube hilft uns, den Sinn des Lebens zu erfassen: Gott steht uns zur Seite; seine Liebe zu uns ist grenzenlos."

"Der wahre Friede ist ein Geschenk Gottes; er entspringt geheilten und versöhnten Herzen und umfasst die ganze Welt."

"Möge die Liebe Gottes immer mehr zur Anziehungskraft werden, die unsere Freiheit lenkt."

"Herr, stärke in uns die Sorge um unser gemeinsames Haus, besonders um das Wasser, das wichtigste Gut, das wir bewahren und allen zur Verfügung stellen müssen."

"Wenn die Liebe Christi mit offenem Herzen angenommen wird, verwandelt sie uns; macht uns fähig, zu lieben."

"Wir Christen haben keine Waren, die wir verkaufen könnten: wir haben ein Leben, das wir mitteilen müssen!"

"Das Gebet ist das erste Missionswerk jedes Christen, und es ist auch das wirksamste."

"Wenn dir der Herr Reichtum gegeben hat, dann hat er es getan, damit du in seinem Namen viele gute Werke für andere tust."

"Liebe Mütter, seid wie die heilige Monika und verliert nie den Mut; werdet nie müde, für eure Kinder zu beten!"

"Ich bitte unsere Selige Mutter für die Heilung aller Personen einzutreten, die Missbräuche irgendwelcher Art erlitten haben. Maria möge jedes Mitglied der christlichen Familie in dem festen Vorsatz bestärken, niemals mehr zuzulassen, dass so etwas geschieht."

"Gibt es überhaupt etwas Wertvolles, das halten könnte? Nicht einmal die Liebe?“ Die Liebe der Traum Gottes für uns und die gesamte Menschheitsfamilie ist. Bitte vergesst dies nie!"

"Unsere Welt braucht eine Revolution der Liebe! Möge diese Revolution bei euch und euren Familien beginnen!"

"Die Familie ist das Bild Gottes: das Bündnis zwischen einem Mann und einer Frau schafft Leben und Gemeinschaft."

"Die Familie ist die Wiege des Lebens und die Schule der Aufnahme und der Liebe; ein offenes Fenster, das uns auf das Geheimnis Gottes blicken lässt."

"Nehmen wir uns der Familien an: in der Familie wird der Grundstein für unsere Zukunft gelegt."

"Die Familie ist eine Werkstatt der Hoffnung."

"Heute beginnt in Dublin der Weltfamilientag. Vereinen wir uns im Gebet für alle Familien der Welt, vor allem Familien in Schwierigkeiten."

"Der Heilige Geist schenke uns die Gnade der Umkehr und die innere Stärkung, damit wir unsere Reue angesichts der Verbrechen des Missbrauchs zum Ausdruck bringen können und unsere Entscheidung, sie mutig zu bekämpfen."

"Die Eucharistie, Brot des Lebens Jesu, ist das pulsierende Herz der Kirche, das in uns eine Dynamik der Liebe auslöst."

"Die Liebe lässt uns alle Schwierigkeiten überwinden; sie gibt uns den nötigen Antrieb, weiter zu gehen."

"Wer die Liebe Gottes annimmt, verwandelt die Welt und die Geschichte."

"Der Glaube nährt sich von der Erinnerung: wie viele schöne Dinge hat Gott für jeden von uns gewirkt! Wie großzügig ist unser himmlischer Vater!"

"Maria, Mutter der Nähe und der Zärtlichkeit, sei unsere Lehrmeisterin des Lebens und des Glaubens."

"Auch heute gibt es noch viele Märtyrer, viele Menschen, die verfolgt werden aus Liebe zu Christus: sie sind die wahre Kraft der Kirche!"

"Das Geschenk der Eucharistie macht auch unser Leben zu Brot, das für unsere Nächsten gebrochen wird."

"In der Stille lernen wir, das Werk Gottes zu betrachten, das unsere Vorstellung übersteigt."

"Wer sich in den Dienst unserer schwächeren Brüder und Schwestern stellt, erfährt die Freude einer Liebe, die keine Hintergedanken hat."

"Das Reich Gottes wächst in der Welt auf eine geheimnisvolle, überraschende Weise und mit der Kraft eines kleines Samens."

"Der Teufel will uns glauben machen, dass mit dem Tod alles endet, der auferstandene Christus aber öffnet uns einen Horizont ewigen Lebens!"

"Jesus offenbart uns, dass das Antlitz Gottes die Liebe ist!"

"Der Weg der Jünger zum Berg Tabor lädt uns ein, uns von den weltlichen Dingen zu lösen, um Jesus zu kontemplieren."

"Die Eucharistie ist unsere „Fahrkarte" ins Paradies: Jesus leitet uns auf unserem Weg zum Ewigen Leben."

"Unterstützt eure Priester mit eurer Nähe und Verbundenheit!"

"Das christliche Zeugnis besteht vor allem in der unentgeltlichen Antwort, die man einem großzügigen Vater gibt."

"Die Nächstenliebe ist das wirksamste Zeugnis, weil es den Menschen die Liebe Gottes offenbart."

"Jeder in der Kirche trägt die Verantwortung, sich zu heiligen, indem er Sorge trägt für seinen Nächsten."

"Hören wir den Schrei der vielen Geschwister, die durch Menschenhandel ausgebeutet werden: Sie sind keine Ware, sie sind Menschen, und als soche müssen wir sie behandeln."

"Die Heiligkeit betrifft nicht nur den Geist, sondern auch die Füße, die uns zu unseren Nächsten tragen, und die Hände, mit denen wir ihnen helfen."

"Großeltern sind für eine Familie ein wahrer Schatz. Kümmert euch um eure Großeltern, liebt sie, lasst sie mit euren Kindern sprechen!"

"Ein Gebet ist nie umsonst: es lässt etwas Neues erblühen, das früher oder später Frucht bringen wird."

"Gott will, dass wir ihn Vater nennen mit dem Vertrauen eines Kindes, das sich von den Armen dessen umfangen lässt, der ihm das Leben geschenkt hat."

"Jesus lädt uns ein, in den gewöhnlichen Situationen unseres Alltags gemeinsam die Zivilisation der Liebe zu bauen."

"Die Jungfrau Maria, Mutter und Königin des Karmels, begleite eure Schritte auf dem täglichen Weg zum Berg Gottes."

"Versuche, wenigstens 5 Minuten am Tag das Evangelium zu lesen. Und du wirst sehen, wie es dein Leben ändert!"

"Wenn Europa den Menschen in den Mittelpunkt stellt, kann es wieder Hoffnung finden. Heiliger Benedikt, bete für uns!"

"Wenn du das Antlitz Christi in deinem Nächsten zu erkennen verstehst, bist auch du ein barmherziger Samariter."

"Jede Gelegenheit, die Botschaft Christi zu bringen, ist eine gute Gelegenheit."

"Die Menschheit möge den Schrei der Kinder des Nahen Ostens hören. Ihre Tränen trocknend findet die Welt zurück zu ihrer Würde!"

"Der Gott allen Trostes, der die gebrochenen Herzen heilt und die Wunden pflegt, höre unser Gebet: Frieden für den Nahen Osten!"

"Das Leid so vieler Brüder und Schwestern, die um des Evangeliums willen verfolgt werden, sind ein Mahnruf an uns Christen, vereinter zu sein."

"Verstehen wir im Herzen Stille herzustellen, um die Stimme Gottes zu hören?"

"Die Gnaden Gottes erhält man, damit man sie mit den anderen teilt."

"Ich bitte alle, unsere Pilgerreise nach Bari am kommenden Samstag für den Frieden im gequäten Nahen Osten mit Gebet zu begleiten."

"Wenn wir fest in Gott verankert bleiben, der uns liebt und uns stützt, sind wir für die Widrigkeiten des Lebens gewappnet."

"Jede materielle und geistliche Armut, jede Diskriminierung unserer Brüder und Schwestern, ist die Folge einer Haltung, die Gott und seine Liebe ablehnt."

"Beten wir für die neuen Kardinäle, damit sie mir zum Wohl des Gottesvolkes bei meinem Amt als Bischof von Rom zur Seite stehen."

"Wir sind gerufen, alte und kranke Menschen, das ungeborene Leben zu schützen: das Leben muss stets geschützt und geliebt werden, von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende."

"Menschen zu foltern ist Todsünde! Mögen sich die christlichen Gemeinschaften dazu verpflichten, Opfern von Folter beizustehen!"

"Der Glaube an Jesus Christus befreit von der Sünde, von Traurigkeit, innerer Leere und Isolation. Er ist Quelle einer Freude, die uns niemand nehmen kann."

"Wie Johannes der Täufer muss sich auch der Christ klein zu machen wissen, damit der Herr in seinem Herzen wachsen kann."

"Bitten wir den Herrn, uns verstehen zu lassen, dass die Liebe ein Dienst ist; ein Dient, der bedeutet, dass man sich des anderen annimmt."

"Die Nächstenliebe muss eine Konstante unseres Lebens sein."

"Liebe Jugendliche, helft den Erwachsenen, deren Herzen oft verhärtet sind, den Weg des Dialogs und der Harmonie zu gehen."

"Gemeinsam gehen, gemeinsam beten, gemeinsam arbeiten: Das ist der Königsweg, der uns zur Einheit der Christen führt."

"Die Personenwürde hängt nicht davon ab, ob man Bürger, Migrant und Flüchtling ist. Das Leben derer zu retten, die vor Krieg und Elend fliehen, ist ein Akt der Menschlichkeit."

"Lasst uns Jesus begegnen in den Armen, den Ausgegrenzten, den Flüchtlingen. Lassen wir nicht zu, dass uns die Angst daran hindert, unseren bedürftigen Nächsten aufzunehmen."

"Versuchen wir, in jeder Lage die Freude des Reiches Gottes zum Ausdruck zu bringen!"

"Lasst uns mit konkreten Gesten der Solidarität den Weg der Migranten und Flüchtlinge begleiten."

"Laden wir den Heiligen Geist ein, in unseren Wirkungskreis zu kommen; lasst uns jedes Werk mit den Worten beginnen: "Komm, heiliger Geist!”.

"Die Liebe ist immer ein Engagement für die anderen. Die Liebe sieht man nämlich an den Werken, nicht an Worten."

"Besonders herzlich grüße ich die Spieler und das Publikum der Fußball-Weltmeisterschaft, die heute in Russland beginnt. Ich hoffe, dass sich dieses Sportevent als Gelegenheit der Begegnung und der Brüderlichkeit erweisen wird."

"Niemand ist so arm, dass er nicht geben kann, was er hat, vor allem aber sich selbst!"

"Werdet niemals müde, Jesus im Gebet zu begegnen, im Hören auf das Wort Gottes und in der Teilnahme an der Eucharistie."

"Kinder müssen die Möglichkeit haben, zu spielen, zu lernen und in einem harmonischen Umfeld aufzuwachsen. Wehe dem, der ihre freudvolle Hoffnung im Keim erstickt!"

"Der Heilige Geist gibt uns die Kraft, die wir brauchen, um Heiligkeit zu erlangen in den Widrigkeiten unseres Alltags."

"Lasst uns immer auf die Stimme des Heiligen Geistes hören und konkrete gute Taten tun."

"Maria ist so wie nach Gottes Wunsch die Kirche sein soll: zärtliche, demütige Mutter, arm an materiellen Dingen und reich an Liebe."

"Beten wir zum Herrn, dass er uns stets gute Hirten geben möge: Männer der Arbeit und des Gebets, dem Gottesvolke nah."

"Das Fest des Heiligen Herzens erinnert uns daran, dass Gott uns zuerst geliebt hat: Er wartet stets darauf, uns in sein Herz, seine Liebe, aufnehmen zu können."

"Wer in Gemeinschaft mit Jesus ist, wird vom Bösen dazu bewegt, nur noch mehr zu lieben."

"Die Liebe Christi ist kein oberflächliches Gefühl, sondern eine Haltung des Herzens, die sich darin zeigt, dass wir so leben, wie Er es will."

"Die lebendige Präsenz Christi in uns ist das Licht, das unsere Schritte lenkt; die Flamme, die das Herz erwärmt auf dem Weg zu unserer Begegnung mit dem Herrn."

"Herr, erwecke in uns den Lobpreis und die Dankbarkeit für unseren Planeten Erde und jedes deiner Geschöpfe."

"Am Hochfest Fronleichnam gedenken wir Jesu, Brot des Lebens, der uns Kraft und Halt gibt auf unserem Weg."

"Suche den Herrn im Gebet; suche Ihn, der dich gerufen hat."

"Die Liebe sieht auch in negativen Situationen das Gute; lässt auch in der dunkelsten Nacht eine kleine Flamme brennen."

"In der Eucharistie liegt die ganze Würze der Worte und Taten Jesu, der Geschmack seines Todes und seiner Auferstehung, der Duft seines Geistes."

"Wo der Heilige Geist ist passiert immer etwas, wo Er weht ist es nie windstill."

"Die Eucharistie macht uns stark, sie hilft uns, Früchte guter Werke zu tragen und als wahre Christen zu leben."

"Das Geheimnis der Dreifaltigkeit lädt uns ein, in Gemeinschaft, Liebe und Brüderlichkeit zu leben; in dem Wissen, dass dort, wo Nächstenliebe ist, auch Gott ist."

"Das Evangelium ruft uns zu einem Leben auf, das oft unbequem ist, denn Nachfolge Jesu bedeutet, die Armen und die Ausgegrenzten zu lieben."

"Mögen die Liebe zu Gott und zum Nächsten zwei Meilensteine eures Lebens sein!"

"Heute, am Festtag der seligen Jungfrau Maria Hilfe der Christen, vereinen wir uns im Gebet mit unseren katholischen Brüdern und Schwestern in China."

"Eine Kirche, die ein Herz für die Armen hat, ist immer auf den Kanal Gottes eingestellt, verliert nie die Frequenz des Evangeliums."

"Christliches Leben bedeutet, dass man in Gott investiert und sich für die anderen verausgabt."

"Gott braucht Menschen, die seine Vergebung, sein Erbarmen in die Welt hinaustragen."

"Heiliger Geist, der du die Kirche voranbringst, komm auf uns herab, lehre uns die Einheit, erneuere unsere Herzen und hilf uns, zu lieben wie Jesus uns gelehrt hat."

"Lasst uns nie die folgende goldene Regel vergessen: „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!"

"Niemand hat die Seligpreisungen so gelebt wie Maria: sie ist die Heilige unter den Heiligen; jene, die uns den Weg der Heiligkeit aufzeigt und uns begleitet."

"Die Liebe, mit der Gott liebt, besiegt jede Form der Einsamkeit und der Verlassenheit."

"Ich fühle großen Schmerz angesichts der Toten und Verletzten im Heiligen Land und in Nahost. Ich rufe alle beteiligten Parteien und die internationale Gemeinschaft auf, ihren Einsatz zu erneuern, damit Dialog, Gerechtigkeit und Frieden die Oberhand gewinnen!"

"Die Familie ist die Hoffnung der Zukunft. Beten wir besonders für die Familien, die sich in einer schwierigen Lage befinden, damit sie der Herr unterstützen möge."

"Es gibt keine größere Freiheit als sich vom Heiligen Geist leiten und sich von ihm führen zu lassen, wohin er nur will."

"Ich lade alle im Kommunikationsbereich Tätigen ein, einen Friedensjournalismus voranzutreiben, der im Dienst aller Menschen steht, besonders derer, die keine Stimme haben."

"Selige Jungfrau von Fatima, richte deinen Blick auf uns, auf unsere Familien, unser Land, die Welt."

"Unsere Antwort auf Jesus darf nicht vom Kalkül geleitet sein; von dem, was uns im Moment Vorteile bringt. Entscheidend ist allein das „Ja", das ein ganzes Leben gilt!"

"Der Bau des Friedens beginnt bei den Häusern, den Straßen, den Werkstätten – dort, wo Gemeinschaft geformt wird."

"In der Himmelfahrt des auferstandenen Jesus liegt das Versprechen unserer Teilhabe an der Fülle des Lebens bei Gott."

"Wir sind Christen in dem Maß, in dem wir Jesus Christus in uns leben lassen."

"Herr, verwandle unsere Herzen, damit die Liebe auf der Erde wachsen mag."

"Es ist schön, „Überbringer der Hoffnung" zu sein, einfache und freudvolle Boten des österlichen Halleluja."

"Jede Beleidigung, Verletzung oder Gewalt, die wir dem Leib unseres Nächsten zufügen, ist ein Unrecht gegen den Schöpfergott, unseren Vater"

"Mit Freude Werke der Nächstenliebe an jenen zu tun, die leiden an Leib und Seele, ist die wahrste Art und Weise, das Evangelium zu leben!"

"Im Kreuz hat uns Jesus die Größe seiner Liebe und die Kraft seiner Barmherzigkeit gezeigt!"

"Das Gebet bedeutet, bei Gott zu sein, Gott zu erfahren und zu lieben."

"Heute feiern wir den hl. Josef den Arbeiter und rufen uns ins Gedächtnis, dass die Arbeit ein wesentliches Element der Würde der Person ist."

"Seid stets mit Christus: im Gebet, in der Sorge um unsere bedürftigen Brüder und Schwestern, bei der Suche nach Frieden."

"Wollen wir wirklich Frieden? Wenn wir nie wieder in Angst vor dem Krieg leben wollen, müssen wir die Waffen mit einem Bann belegen!"

"Wenn wir uns der Gnade Gottes öffnen, wird das Unmögliche möglich."

"Nur Gott kann uns wahre Glückseligkeit schenken: es ist Zweitverschwendung, sie andernorts zu suchen: in Reichtum, Vergnügungen und Macht."

"Wahre Christen scheuen sich nicht, sich anderen zu öffnen, ihre Lebensräume zu teilen und sie in Orte der Brüderlichkeit zu verwandeln."

"Das Leben hat erst dann einen Sinn, wenn wir es den anderen schenken: es nur für uns allein zu behalten, macht es sinnlos und leer!"

"Das Wort Gottes ist die Lampe, mit der wir in die Zukunft sehen müssen: in ihrem Licht können wir die Zeichen der Zeit lesen."

"Folgen wir dem Beispiel des Franz von Assisi: tragen für Sorge für unser gemeinsames Haus."

"Der Ruf, den Gott an einen jeden von uns richtet, ist ein Geschenk, das uns mit Freude erfüllt."

"Die Begegnung mit Gott bedarf der Erkenntnis, dass wir bedürftig sind; für die Begegnung mit ihm müssen wir uns innerlich klein machen."

"Erinnern wir heute an das, was Tonino Bello gesagt hat: "Die Werke der Liebe sind nicht genug, wenn die Liebe der Werke fehlt."

"Die Barmherzigkeit öffnet das Tor des Herzens, weil sie es möglich macht, dass wir uns als Brüder und Kinder eines einzigen Vaters fühlen!"

"Der Christ ist schon von seiner Berufung her der Bruder eines jeden Menschen, vor allem der Armen, aber auch der Feinde."

"Gott verlangt wenig und gibt uns viel. Er verlangt, dass wir ein offenen Herz haben, das ihn und unsere schwächeren Brüder und Schwestern aufnehmen kann."

"Wer sich der Kleinen annimmt, ist auf der Seite Gottes und besiegt die Wegwerfkultur. Befreien wir die Kinder von jeder Form von Ausbeutung!"

"Während ich für den Frieden bete, und alle dazu einlade, das Gleiche zu tun, appelliere ich an alle politischen Verantwortungsträger, auf das Gerechtigkeit und Frieden sich durchsetzen."

"Die Kirche ist jung, weil das Evangelium wie ein Lebenssaft ist, der sie immer wieder erneuert."

"Diese Heiligkeit, zu der der Herr dich ruft, wächst durch kleine alltägliche Gesten"

"Der Heilige ist ein Mensch mit einem betenden Geist, der die Kommunikation mit Gott braucht. Ohne Gebet gibt es keine Heiligkeit."

"Die Heiligkeit ist das schönste Gesicht der Kirche."

"Das Herz rein halten von allem, was die Liebe befleckt, um uns herum Frieden säen, jeden Tag den Weg des Evangeliums annehmen, auch wenn er Schwierigkeiten mit sich bringt, das ist Heiligkeit."

"Im Herzen arm sein, mit demütiger Sanftmut reagieren, mit anderen zu trauern wissen, voll Hunger und Durst die Gerechtigkeit suchen, mit Barmherzigkeit sehen und handeln: das ist Heiligkeit."

"Hast du eine Verantwortungsposition inne? Sei heilig, indem du für das Gemeinwohl kämpfst und auf deine persönlichen Interessen verzichtest."

"Bist du ein Arbeiter? Sei heilig, indem du deine Arbeit im Dienst an den Brüdern und Schwestern mit Redlichkeit und Sachverstand verrichtest."

"Bist du verheiratet? Sei heilig, indem du deinen Mann oder deine Frau liebst und umsorgst, wie Christus es mit der Kirche getan hat."

"Mein Wunsch ist es, den Ruf zur Heiligkeit einmal mehr zum Klingen zu bringen und zu versuchen: »Freut euch und jubelt«."

"Gott sucht auch weiter nach Herzen wie dem Mariens: Herzen, die bereit sind, ihr ganzes Vertrauen in den Herrn zu setzen!"

"Gott kleidet uns in seine Barmherzigkeit, er bekleidet uns mit Christus, damit wir zu Werkzeugen des Guten werden."

"Nehmen wir uns wie der Barmherzige Samariter all jener an, die krank sind und leiden!"

"Das Wort des Herrn ist Licht im Dunkel. Es hilft uns, uns auch von Schwierigkeiten nicht einschüchtern zu lassen!"

"Lasst uns mit der Freude der Auferstehung Jesu voranschreiten: Er ist immer an unsere Seite!"

"Ich hoffe aus ganzem Herzen, dass alles getan wird, um Alfie Evans voll Mitgefühl zu begleiten, und dass das schwere Leiden seiner Eltern erhört wird. Ich bete für Alfie, für seine Familie und alle Beteiligten."

"Die einzig unbesiegbare Waffe ist die Liebe; sie allein kann die Kräfte des Bösen entwaffnen."

"Christus, der du die Finsternis der Sünde und des Todes besiegt hast: gib uns Frieden in unseren Tagen!"

"Indem wir das leere Grab Christi betrachten, erneuern wir den Glauben daran, dass mit dem Herrn nichts verloren ist!"

"Die schönste Verkündigung von allen ertönt heute neu: „Der Herr ist wahrhaft auferstanden, wie er es vorhergesagt hat. " Euch allen frohe Ostern!"

"Unser Glaube wird am Ostermorgen geboren: Jesus lebt! Diese Erfahrung ist der Kern der christlichen Botschaft!"

"Schau auf den gekreuzigten Christus! In ihm keimt die Hoffnung auf, die bis ins Ewige Leben dauert."

"Wer das Kreuz scheut, scheut die Auferstehung!"

"Oh Christus, lehre uns, uns deines Kreuzes niemals zu schämen!"

"Jesus verwandelt unsere Sünde in Vergebung, unsere Angst in Zuversicht: am Kreuz wird unsere Hoffnung immer wieder neu geboren!"

"Treten wir mit dem Herrn Jesus in diese Heilige Woche ein und feiern wir Ostern mit einem Herzen, das die Gnade des Heiligen Geistes erneuert hat!"

"Lasst uns gemeinsam das Verbrechen der Ausbeutung bekämpfen, das immer noch unsägliches Leid über die Menschheit bringt!"

"Liebe Jugendliche, werdet nie müde, euch für eure Altersgenossen zu Werkzeugen des Friedens und der Freude zu machen!"

"Das Wort Gottes bedarf eines inneren Weges: eines Weges, der vom Ohr zum Herzen geht, und dann vom Herzen zu den Händen, die gute Werke tun."

"Jetzt ist die Zeit, sich mit Gott zu versöhnen. Am Weg des Bösen festzuhalten, bringt nur Traurigkeit."

"Der Schutz der Erde, der Schutz des Wassers, ist Schutz des Lebens!"

"Kein Mensch darf ausgegrenzt werden, jeder von uns ist verletzlich! Jeder von uns ist ein Schatz, den Gott auf seine Weise wachsen lässt."

"Liebe Väter, alles Gute zum Vatertag! Seid für eure Kinder das, was Josef war: Hüter ihres Wachsens an Alter, Weisheit und Gnade!"

"Die Hoffnungen der jungen Menschen lassen uns die Welt von morgen erkennen, die Wege, die die Kirche zu beschreiten gerufen ist!"

"Jesus ist zum Weizenkorn im Acker geworden; er ist gestorben, um Leben zu geben. Ein Leben voller Liebe, aus dem unsere Hoffnung kommt!"

"Die Fastenzeit ist der Weg von der Knechtschaft in die Freiheit, vom Leiden zur Freude, vom Tod zum Leben."

"Im Namen einer wirklich menschlichen Zukunft gilt es, nicht nur das Böse zu verbannen, sondern gemeinsam das Gute zu bauen!"

"Wenn wir Jesus und unseren Nächsten jeden Tag begegnen, flüchtet sich unser Herz nicht in die Vergangenheit oder Zukunft, sondern kann das Heute Gottes mit allen in Frieden leben."

"Die Begegnung mit Jesus zuzulassen ist das Geheimnis, das die Flamme des geistlichen Lebens nährt, sie stets weiterbrennen lässt."

"Die Erfahrung der Begegnung mit Jesus zu machen bedeutet, sich jeden Tag der Gnade zu öffnen, die unser Leben auf den Kopf stellt."

"Wenn wir mehr Zeit dem Gebet widmen, kann unser Herz die Lügen erkennen, von denen wir uns oft selbst täuschen lassen; kann es Trost finden in Gott."

"Was würde aus uns werden, wenn uns Gott nicht immer wieder die Möglichkeit geben würde, neu anzufangen?"

"Im Bußsakrament finden wir den Weg, der uns zum Herrn zurückkehren, uns den Sinn des Lebens wiederentdecken lässt."

"In der Hektik des Alltags vergessen wir oft auf das, was wesentlich ist: das spirituelle Leben, unsere Beziehung zu Gott. Lasst uns innehalten und beten!"

"Ich danke allen Frauen, die jeden Tag darum bemüht sind, eine großherzigere, menschlichere Gesellschaft zu bauen."

"Wenn die Liebe in den Herzen vieler auch oft zu erlöschen scheint – im Herzen Gottes erlischt sie nie!"

"Lernen wir das zu erkennen, was unser Herz gut und dauerhaft prägt: es kommt von Gott!"

"Gott, der an Großzügigkeit nicht zu überbieten ist, bedient sich deiner und meiner, um unseren Brüdern und Schwestern zu helfen."

"Wenn man sich im Herrn begegnet, werden seine Überraschungen nicht lange auf sich warten lassen!"

"Das Almosengeben lässt uns den anderen als Bruder erkennen: was wir haben, gehört nie uns allein!"

"Die Fastenzeit rüttelt uns auf, macht uns aufmerksamer Gott und dem Nächsten gegenüber; sie erinnert uns daran, dass nur Gott allein unseren Hunger stillen kann."

"Die göttliche Vorsehung schenkt uns jedes Jahr die Fastenzeit die Möglichkeit, um ganz mit Herz und Leben zu Gott zurückzukehren."

"Seite an Seite und allein mit Jesu “bewaffnet” können wir uns jeder Herausforderung stellen - mutig und hoffnungsvoll!"

"Wir sind alle gerufen, die Freude zu leben, die aus der Begegnung mit Jesus kommt und uns hilft, unseren Egoismus und unsere Bequemlichkeit zu überwinden."

"Wenn wir eine Zukunft wollen, in der das Wohlergehen aller Menschen gesichert ist, muss unser Kompass in Richtung “wahrer Norden” zeigen: auf die wahren Werte."

"Wir bitten um das Geschenk des Friedens für die ganze Welt, besonders für die Völker, die durch aktuelle Konflikte besonders zu leiden haben."

"Eine Jesus gefällige Gabe darbringen, bedeutet, jemanden zu helfen, der es uns nicht einfach macht, für den sich niemand sonst interessiert."

"Der Herr erhört seine Kinder, die in ihrem Schmerz zu ihm flehen. Bieten wir ihm heute einen Gebets- und Fastentag für den Frieden an!"

"Möge dieser Fastenweg für alle fruchtbar sein! Bitte betet für mich und meine Mitarbeiter, die heute mit mir die Fastenexerzitien beginnen."

"Nur wer seine Fehler eingesteht und um Vergebung bittet, kann auch auf das Verständnis und die Vergebung der anderen hoffen!"

"Die Botschaft Jesu ist unbequem und störend, weil sie die weltliche religiöse Macht herausfordert und unsere Gewissen aufrüttelt!"

"Im Leben erfahren wir die Zärtlichkeit Gottes, der uns im Alltag liebevoll aus der Sünde, der Furcht und der Angst errettet."

"Wer in ehrlicher Demut seine Sünden bekennt, der wird Vergebung erfahren und die Einheit mit Gott und seinen Nächsten wiederfinden."

"Um den Glauben zu vermitteln, brauchen wir den Heiligen Geist. Allein vermögen wir es nicht."

"Es schmerzt mich sehr, wenn ich an die vielen Kinder denke, die ihren Familien entrissen, als Soldaten benutzt werden. Eine wahre Tragödie!"

"Dem menschlichen Leben zu dienen heißt Gott zu dienen und jedem Leben, vom Mutterleib an bis ins hohe Alter, auch den Leidenden und Kranken."

"Mögen die Kranken stets in ihrer Zerbrechlichkeit geliebt, in ihrer unverletzlichen Würde respektiert werden!"

"Der Herr macht sich in unserem Leben gegenwärtig, indem er uns seine Liebe zeigt, die wir mit Großzügigkeit erwidern müssen."

"Die Christen sind gerufen, gemeinsam die Erinnerung an das zu bewahren, was Gott in ihnen bewirkt hat."

"Wir dürfen nicht schweigen zum Leiden von Millionen von Menschen, deren Würde verletzt wurde!"

"Im Geist der Barmherzigkeit umarmen wir alle Opfer des Menschenhandels und jene, die vor Krieg und Hunger fliehen."

"Je mehr wir im spirituellen Leben wachsen, desto besser verstehen wir, dass die Gnade mit den anderen geteilt werden muss."

"Wir alle sind gerufen, uns für den Schutz Minderjähriger in der digitalen Welt einzusetzen!"

"Wer sich des eigenen Elends bewusst ist und demütig die Augen niederschlägt, spürt, dass der barmherzige Blick Gottes auf ihm ruht."

"Jesus lässt sich von dem finden, der ihn sucht, doch um ihn zu suchen, muss man sich in Bewegung setzen, hinausgehen."

"Das Glaubensleben besteht in dem Verlangen danach, beim Herrn zu sein, und somit in der ständigen Suche nach dem Ort, an dem er wohnt."

"Möge ein jeder Mensch zu Christus gelangen, Licht der Wahrheit, und die Welt auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens fortschreiten."

"Ein Glaube, der uns nicht in die Krise führt, ist ein Glaube in Krise; ein Glaube, der nicht wachsen lässt, ist ein Glaube, der wachsen muss."

"Jesus ist unser Mittler; er versöhnt uns nicht nur mit dem Vater, sondern auch mit unserem Nächsten."

"Das Gute, ebenso wie die Liebe, die Gerechtigkeit und die Solidarität erlangt man nicht ein für alle Male; sie müssen jeden Tag neu errungen werden."

"Durch das Gebet können wir in eine dauerhafte Beziehung mit Gott treten, der die Quelle der wahren Freude ist."

"Ich bete für die Menschen, die an Lepra erkrankt sind und ermutige alle, die sich für ihre Pflege und soziale Wiedereingliederung einsetzen."

"Hier sind wir, Herr, voller Scham über das, wozu der als dein Abbild erschaffene Mensch fähig war. Gedenke unser in deiner Barmherzigkeit!"

"Die Freude des Christen ist mit nichts vergleichbar: sie kommt aus dem Glauben, aus der Begegnung mit Jesus, Grund unserer Glückseligkeit."

"Im Gebet können wir einander in der rechten Perspektive sehen – der des Vaters – , und erkennen, dass wir Brüder und Schwestern sind."

"Ich möchte alle dazu einladen, einen Journalismus für den Frieden voranzutreiben, einen Journalismus, der von Personen und für Personen gemacht ist."

"Keine Desinformation ist harmlos: dem zu vertrauen, was falsch ist, hat unheilvolle Folgen."

"Das radikalste Mittel gegen den Virus der Falschheit ist es, sich von der Wahrheit reinigen zu lassen."

"Das Gebet, das den Weg reinigt, stärkt und erhellt, ist wie der Brennstoff für unsere Reise zur vollen Einheit der Christen."

"Ich danke all jenen, die mich auf so viele Weisen auf meiner Pilgerfahrt durch Chile und Peru begleitet haben, besonders mit dem Gebet."

"Der Herr lädt dich heute ein, mit ihm durch die Stadt zu ziehen, deine Stadt. Er lädt dich ein, sein missionarischer Jünger zu sein."

"Verlier keine Zeit darauf, dein Herz zu verbergen, erfülle es mit Heiligem Geist!"

"Keine Medizin heilt Wunden besser als ein barmherziges Herz!"

"Sei gelobt Herr, für das wunderbare Werk. das die Amazonas-Völker sind, und für die Biodiversität, die diese Region zu bieten hat!"

"Die Evangeliumsbotschaft ist ein Quell der Freude: Eine Freude, die von Generation zu Generation getragen wird und deren Erben wir sind."

"Es reicht nicht, eine religiöse Unterweisung zu hören oder eine Lehre auswendig zu lernen. Wir wollen so leben, wie Jesus gelebt hat!"

"Gott gebe uns den Mut, um Vergebung zu bitten und die Fähigkeit, auf das hören zu lernen, was er uns sagt."

"Ich bitte euch, mich mit eurem Gebet auf meiner Reise nach Chile und Peru zu begleiten."

"Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Menschen, die gezwungen sind, ihr Heim zu verlassen, aufgenommen, geschützt und integriert werden!"

"Wir müssen mit unserer Antwort nicht warten, bis wir vollkommen sind: es gilt, die Stimme des Herrn mit offenem Herzen aufzunehmen!"

"Die Begegnung mit Gott und unseren Nächsten kann nicht warten, bis unsere Trägheit überwunden ist: die Einladung ist für heute!"

"Wer nicht mit dem leidenden Bruder fühlt, auch wenn er einer anderen Religion und Kultur angehört, muss seine Menschlichkeit hinterfragen."

"Je mehr wir in Christus verwurzelt sind, desto mehr finden wir auch inmitten aller alltäglicher Widersprüchlichkeiten unsere innere Ruhe."

"Eine freudvolle Seele ist wie guter Boden, der ein Leben mit guten Früchten gedeihen lässt."

"Freude, Gebet und Dankbarkeit sind drei Haltungen, die uns auf wahrhaftige Weise leben lassen."

"Freuen wir uns gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern des christlichen Ostens, die heute Weihnachten feiern."

"Die Taufe heißt auch »Erleuchtung«, weil der Glaube das Herz erleuchtet und uns die Dinge in einem anderen Licht sehen lässt."

"Der sehnsuchtsvolle Gläubige macht sich wie die Sterndeuter auf zu den entlegensten Orten, denn er weiß, dass ihn dort der Herr erwartet."

"Gott wandelt auf den oft staubigen Straßen unseres Lebens und erfüllt unsere Sehnsucht nach Liebe und Glück, indem er uns zur Freude ruft"

"Gott ist zum Kind geworden, um den Menschen unserer Zeit seine Nähe und seine grenzenlose Zärtlichkeit zu zeigen."

"Im Namen Jesu können wir mit unserem Zeugnis zeigen, dass Frieden möglich ist."

"In der schlichten Krippe begegnen wir der Zärtlichkeit Gottes, die sich im Jesuskind offenbart und uns zur Kontemplation ruft."

"Lassen wir die ersten Zeichen des Friedens wachsen und unsere Städte zu Werkstätten des Friedens werden!"

"Die Familie ist die harmonische Einheit der Unterschiede zwischen Mann und Frau, die umso wahrer ist, je mehr sie sich anderen öffnen kann."

"Setzen wir in diesen Tagen auf Haltungen und Gesten, die dem Frieden zuträglich sind!"

"Bescheidenheit ist eine wesentliche Tugend für alle, die Jesus gleichgestaltet sein wollen: gütig und von Herzen demütig."

"Beten wir heute für die Kinder, die man nicht zur Welt kommen lässt; die hungern, und nicht Spielzeug, sondern Waffen in den Händen halten."

"Gott, in uns verliebt, zieht uns an mit seiner Zärtlichkeit, kommt arm und zerbrechlich in unserer Mitte zur Welt, als einer von uns."

"Heute wollen wir an jene denken, die unter Verfolgungen leiden, ihnen mit unserer Zuneigung, mit unserem Gebet nahe sein."

"Halten wir inne, um die Krippe anzuschauen: Treten wir mit den Hirten in die wahre Weihnacht ein, bringen wir das zu Jesus, was wir sind."

"Und indem wir die grenzenlose Liebe des Jesuskindes betrachten, sagen wir ihm einfach: Danke, dass du all das für mich getan hast."

"Um das wahre Weihnachten zu feiern, müssen wir dieses Zeichen betrachten: die zerbrechliche Einfachheit eines Neugeborenen. Dort ist Gott."

"Befreien wir Weihnachten vom Geist der Weltlichkeit! Der wahre weihnachtliche Geist liegt in der Schönheit, von Gott geliebt zu werden!"

"Ohne die Liebe bleiben das Leben und der Glaube steril."

"Im Himmel zählt nicht, was man hat, sondern was man gibt."

"Geht Jesus entgegen, im Gebet mit ihm vereint, und vertraut euer ganzes Dasein seiner barmherzigen Liebe an."

"Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, ist eine Gelegenheit, Jesus Christus zu begegnen."

"Der Herr schenke uns die Weisheit, das zu suchen, was wirklich zählt, und den Mut, nicht mit Worten zu lieben, sondern mit Taten!"

"Wer sich heiligt, indem er anderen dient, lässt den Schöpfungsakt Gottes in der Geschichte weiterleben."

"Und wenn da auch niemand mehr wäre, der an uns denkt: Jesus ist da, er ist immer an unserer Seite!"

"Ich rufe alle dazu auf, die Freude der Mission zu leben und das Evangelium in dem Umfeld zu bezeugen, in dem sie wirken und leben."

"Der Christ ist gerufen, konkret in den irdischen Wirklichkeiten zu wirken, indem er sie mit dem Licht erhellt, das von Gott kommt."

"Ich danke allen Followers von @Pontifex, das heute sein 5jähriges Bestehen feiert. Die sozialen Netzwerke sind reich an Menschlichkeit!"

"Bitten wir um die Gnade, dass unser Glaube durch die Liebe immer mehr zu einem tätigen Glauben wird."

"Das politische Handeln muss wirklich im Dienst der menschlichen Person, des Gemeinwohls und des Respekts vor der Schöpfung  stehen."

"Die Korruption muss bekämpft werden. Sie ist ein Übel, das auf dem Götzendienst des Geldes basiert und die Menschenwürde verletzt."

"Möge die Jungfrau Maria allzeit unser Zufluchtsort sein, unser Trost und der Weg, der uns zu Christus führt."

"Wir alle haben Talente, die uns Gott geschenkt hat. Niemand kann von sich sagen, er sei so arm, dass er den anderen nichts geben könnte."

"In den Augen Gottes kann niemand für unnütz gehalten werden. Er vertraut jedem seiner Kinder einen Auftrag an."

"Wir alle sind Bettler der Liebe Gottes, der uns den Sinn des Lebens und ein Leben ohne Ende schenkt."

"Der Glaube wird greifbar, wenn er sich in konkreter Liebe zeigt, besonders im Dienst an den Armen und Ausgegrenzten."

"Jeder Mensch ist einzigartig: bemühen wir darum, dass Menschen mit Behinderung vollkommen in unsere Gesellschaft integriert werden."

"Wie viel Öffnung ist vonnöten, um den Menschen Heimat zu geben, die sich allein und ratlos fühlen bei ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens!"

"Liebe Freunde aus Myanmar und Bangladesch, danke für eure Gastfreundschaft! Auf euch alle erflehe den göttlichen Segen des Friedens herab!"

"Die Weisheit Gottes hilft uns, jene auf- und anzunehmen, die anders handeln und denken als wir."

"Der heiligste Name Gottes kann niemals angerufen werden, um Hass und Gewalt gegen unsere Mitmenschen, zu rechtfertigen."

"Die Liebe Christi ist wie ein „spirituelles Navigationssystem“, das uns ins innerste Leben Gottes und zum Herzen unseres Nächsten führt."

"Ich hoffe, dass mein Besuch die ganze Bevölkerung Myanmars einschließt und zum Bau einer inklusiven Gesellschaft ermutigen kann."

"Lasst uns heute auf Jesus blicken und aus tiefstem Herzen sagen: „Herr, vergiss mich nicht, jetzt, wo du in deinem Reich bist!"

"Während ich mich auf meinen Besuch in Myanmar und Bangladesch vorbereite, möchte ich ihren Völkern ein Wort des Grußes und der Freundschaft schicken. Ich kann es kaum erwarten, euch begegnen zu dürfen!"

"Auch wer Böses getan hat, kann hoffen. Jesus ist gekommen, damit wir uns mit Gott versöhnen, ein neues Leben beginnen können."

"Wenn wir den anderen begegnen, bringen wir ihnen dann das Feuer der Liebe, oder denken wir nur daran, uns selbst an unserem Kamin zu wärmen?"

"Am Ende der Tage, wenn der Herr kommen und uns begegnen wird, wird die Freude übergroß sein. Lasst uns diese Begegnung erwarten!"

"Möge das einfache und reine Lächen Marias in den Schwierigkeiten des Lebens uns allen eine Quelle der Freude sein!"

"An diesem Tag lade ich die ganze Kirche ein, den Blick auf jene zu richten, die unsere Solidarität erflehen."

"Arbeiten wir gemeinsam daran, dass uns die Kinder mit einem Lächeln ansehen können, sich ihren Blick voller Freude und Hoffnung bewahren."

"Ohne die Stütze des Gebets der Gläubigen kann der Nachfolger Petri seine Sendung in der Welt nicht erfüllen. Ich zähle auch auf euch!"

"Wir dürfen die Begegnung mit den Armen nicht scheuen und müssen lernen, das Teilen zu unserem Lebensstil zu machen."

"Armut ist keine Fatalität: sie hat Ursachen, die erkannt und beseitigt werden müssen – zum Wohl so vieler unserer Brüder und Schwestern!"

"Ein Christ darf niemals Pessimist sein!"

"Der Glaube ist ein guter Lebensbegleiter: er lässt uns die Gegenwart des Vaters spüren, der seine Geschöpfe nie im Stich lässt!"

"Nichts und niemand kann das Licht verdunkeln, das Christus in die Herzen und auf die Gesichter seiner Freunde legt!"

"Allein können wir die Welt nicht ändern, gemeinsam aber können wir die Freude des Evangeliums säen, indem wir den Kleinsten zur Seite stehen."

"Gedenken wir im Gebet all jener, die sich mit Opfergeist und Hingabe kranker Menschen annehmen."

"Die Wissenschaft bringt ihre Würde dann zum Ausdruck, wenn sie der ganzheitlichen Entwicklung der Person und der Menschheitsfamilie dient."

"Möge die Kultur der Begegnung immer mehr Verbreitung finden und die Mauern einreißen, die die Welt noch immer teilen!"

"Nur der Glaube kann das Ende des Lebens zum Beginn des ewigen Lebens werden lassen."

"Jesus von Nazareth geht mit uns, um uns mit seinem Wort, seinen Gesten, in das tiefe Geheimnis der Liebe des Vaters einzuführen."

"Jeder Krieg fügt der Umwelt Schaden zu. Misshandeln wir unser gemeinsames Haus nicht, sondern bewahren wir es für die nächsten Generationen!"

"Christus hat den Tod besiegt. Er ist unsere Auferstehung und unser Leben. Seid Zeugen dieser Botschaft der Hoffnung!"

"Die Kirche braucht Menschen, die das Evangelium leidenschaftlich und wissend verkünden, Hoffnung verbreiten und Glauben schaffen."

"Wer betet, braucht den Mut des Glaubens: vertraut darauf, dass der Herr euch hört!"

"Das Geheimnis des Todes macht uns alle klein und wehrlos. Doch welche Gnade, in diesem Moment die Flamme des Glaubens im Herzen zu tragen!"

"Liebe Freunde, die Welt braucht Heilige, und wir alle – ohne Ausnahme – sind zur Heiligkeit gerufen! Habt keine Furcht!"

"Die Jungfrau Maria helfe uns, jeden Tag den ersten Schritt zu tun, um Frieden zu bauen in Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit."

"Lerne vom Wundern, bewahre Dir das Staunen. Lebe, liebe, glaube. Und, mit Gottes Gnade, verzweifle nie!"

"Ich lade euch ein, den Blick auf unseren Herrn Jesus Christus zu richten und von ihm zu lernen, wie man von ganzem Herzen liebt."

"Trage im Herzen das Leiden aller Menschen. Trage alle im Gebet zu Gott."

"Gott liebt uns mit einer Liebe, die so reich ist an Barmherzigkeit, dass sie uns umfängt und auffängt, uns immer wieder verzeiht."

"Begegnungskultur bedeutet zu wissen, dass wir trotz aller Differenzen doch alle Kinder Gottes sind."

"Seid mutige Zeugen Christi in dem besonderen Umfeld, in dem ihr lebt und wirkt."

"Arbeiten wir alle zusammen, um den Frieden unter den Völkern zu fördern, und den Respekt der Menschenrechte zu gewährleisten."

"Jesus hat uns ein Licht geschenkt, das die Finsternis erhellt: verteidige, schütze es! Es ist der größte Reichtum, der uns geschenkt wurde."

"Lasst uns heute, am Gedenktag Johannes Pauls II., an seine Worte denken: „Habt keine Angst! Öffnet, reißt die Tore weit auf für Christus!”

"Tragen wir die Flamme der Liebe Christi zur Menschheit, die so sehr der wahren Glückseligkeit und des Friedens bedarf."

"Lasst euch von der Zärtlichkeit Gottes leiten, damit ihr die Welt mit eurem Glauben verwandeln könnt."

"Mögen die Künstler die Schönheit des Glaubens feiern und die Größe der Schöpfung Gottes und seiner grenzenlosen Liebe zu uns verkünden."

"Die Menschheitsfamilie hat die Pflicht, jeden ihrer Mitmenschen von der Geißel des Hungers und der Armut zu befreien."

"Wir sind gerufen, das menschliche Leben zu verteidigen, vor allem das ungeborene Leben, die Kinder, alte Menschen und Behinderte."

"Wir müssen dem Imperativ Folge leisten, dass der Zugang zu Nahrung ein Recht aller ist. Ein Recht, das keinen Ausschluss zulässt!"

"Machen wir es wie die Heiligen und vermitteln wir mit dem Zeugnis unseres Lebens die Freude und Schönheit des Evangeliums!"

"Die Suche nach dem Frieden ist eine Arbeit, die nie zu Ende ist; eine Aufgabe, die den Einsatz aller erforderlich macht."

"Die Muttergottesstatue von Aparecida haben arme Arbeiter gefunden: möge sie allen ihren Segen spenden, vor allem jenen, die Arbeit suchen."

"Danken wir dem Herrn am 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima für die zahllosen Segen, die er uns unter ihrem Schutz gewährt hat."

"Legen wir heute, am Festtag des hl. Johannes XXIII., wie er vor Kirche und Welt Zeugnis ab für die göttliche Güte und Barmherzigkeit."

"Teilen zwingt zur Umkehr, und das bedeutet Anstrengung."

"Gott enttäuscht nicht! Er hat eine Hoffnung in unser Herz gepflanzt, damit sie dort aufkeimen und Frucht tragen kann."

"Die Suche nach dem Frieden ist eine Arbeit, die nie zu Ende ist; eine Aufgabe, die den Einsatz aller erforderlich macht."

"Wenn dich Bitterkeit überkommt, dann glaube an alle Menschen, die noch für das Gute wirken: in ihrer Demut keimt der Same einer neuen Welt."

"Der Rosenkranz ist die Verkettung der Geheimnisse Christi: wir schauen sie mit Maria, die uns den Blick des Glaubens und der Liebe schenkt."

"Machen wir das Internet auch für Minderjährige zu einem sicheren Ort, der reich ist an Menschlichkeit und beim Erwachsenwerden begleitet."

"Die Sendung der Schulen und der Lehrer ist es, den Sinn für die Wahrheit, das Gute und das Schöne zu fördern."

"Machen wir es wie Franz von Assisi: lassen wir uns von der Liebe Christi verwandeln, damit wir ein Leben in Armut und Freude führen können."

"Nur in der Stille des Gebets kann man lernen, die Stimme Gottes zu hören."

"Der Schutzengel ist ein Freund, den wir nicht sehen, aber spüren können; er begleitet uns auf unserem irdischen Weg zum Himmel."

"Lasst es uns der heiligen Therese vom Kinde Jesus gleichtun und die Demut Gottes lernen, der sich kleingemacht hat für uns."

"In unserer heutigen Zeit müssen wir alle – Christen, Juden und Muslime – für den Frieden beten."

"Thema des Weltkommunikationstags 2018 ist: »Die Wahrheit wird euch befreien« (Joh 8,32). Fake News und Journalismus für den Frieden."

"Jesus zu begegnen, kann eine entscheidende Wende in unserem Leben sein, weil es ihm einen Sinn gibt."

"Setzen wir uns für eine Welt ohne Atomwaffen ein, indem wir den Atomwaffensperrvertrag umsetzen und diese Werkzeuge des Todes abschaffen."

"Die Nächstenliebe ist umso wahrer und wirksamer, wenn sie in der Gemeinschaft gelebt wird."

"Wenn wir Christus treu sind und uns für das Gute einsetzen, tragen wir das Licht der Hoffnung Gottes in die Welt."

"Geteilte Freude ist doppelte Freude!"

"Das Evangelium fordert uns auf, Gott, der uns liebt und rettet, eine Antwort zu geben, indem wir ihn in unserem Nächsten erkennen."

"Ich appelliere für Frieden und Abrüstung: diese von der Gewalt verletzte Welt braucht Brüderlichkeit unter den Völkern."

"Die Hoffnung ist die Tugend eines Herzens, das nicht in der Vergangenheit stehenbleibt, sondern vorauszusehen versteht."

"Suchen wir gemeinsam nach konkreten Lösungen für die Armen, Flüchtlinge, die Opfer der modernen Formen von Sklaverei - und für den Frieden."

"Lasst uns den Mut finden, unser Herz zu reinigen, indem wir es von den Steinen und Dornen befreien, die das Wort Gottes ersticken."

"Je mehr Jesus im Mittelpunkt unseres Lebens steht, desto mehr lässt er uns aus uns selbst heraustreten und die Nähe der anderen suchen."

"Wir brauchen eine weltweite Reaktion, die die Reduzierung der Umweltverschmutzung und die Entwicklung der armen Länder in Angriff nimmt."

"Der Herr lässt uns keine Waisen werden: wir haben eine Mutter, die auch die Mutter Jesu ist. Maria nimmt sich unser an und beschützt uns."

"Im Gekreuzigten wird unsere Hoffnung neu geboren, die aus der Liebe Jesu kommt und anders ist als die irdischen Hoffnungen."

"Der Krieg ist die Negierung aller Rechte. Beten wir für jene, in deren Verantwortung es liegt, Kriege zwischen den Völkern zu vermeiden."

"Ich fordere die Mächtigen dieser Welt auf, ihre sektoralen Interessen auszublenden und gemeinsam das Gemeinwohl der Menschheit zu suchen."

"Liebe kolumbianischen Geschwister, ich danke euch! Dass Kennenlernen so vieler Menschen hat mein Herz berührt. Ihr habt mir gut getan!"

"Die Liebe hilft, Wahrheit zu verstehen und die Wahrheit erfordert Gesten der Liebe."

"Den nächsten Schritt tun" und vor allem dem Nächsten mit Christus, dem Herrn, begegnen."

"Unsere ansteckende Freude soll das erste Zeugnis für die Nähe und die Liebe Gottes sein."

"Es gibt heute viele, die Hunger nach Gott und nach Würde haben. Als Christen wollen wir ihnen helfen, sich an Gott zu sättigen."

"Die Wahrheit ist eine Gefährtin der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit."

"Ich Lade euch ein, auf den Herrn zu vertrauen, den Einzigen, der uns erhält und ermutigt, zur Versöhnung und zum Frieden beizutragen."

"Versöhnung verfestigt sich durch den Beitrag aller, sie ermöglicht den Aufbau der Zukunft und das Wachsen der Hoffnung."

"Liebe Jugend, fürchtet nicht die Zukunft! Traut euch große Dinge zu träumen, Kennzeichen eines jungen Herzens, das dem Herrn begegnet ist."

"Liebe Freunde, ich bitte euch, für mich und für ganz Kolumbien zu beten, das ich im Namen des Friedens und der Versöhnung besuchen werde."

"Lasst uns wie Mutter Teresa Horizonte der Freude und der Hoffnung öffnen für alle Menschen, die mutlos sind und unser Verständnis brauchen."

"Jesus ist in vielen unserer Brüder und Schwestern gegenwärtig, die heute Leiden wie er ertragen müssen."

"Jesus ist immer da, mit offenem Herzen; er öffnet das Tor der Barmherzigkeit, die er im Herzen trägt; er vergibt, versteht."

"Herr, lehre uns, Dich in der Schönheit der Schöpfung zu schauen und wecke unsere Dankbarkeit und unser Verantwortungsgefühl."

"Wenn du auf dein Herz hörst, wirst du dich dem Herrn und deinen Nächsten nahe fühlen."

"Das Evangelium lädt vor allem dazu ein, Gott zu antworten, der uns liebt, indem wir ihn in unserem Nächsten erkennen."

"Du hast uns zu Dir hin erschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Dir” (Augustinus, Bekenntnisse, I,1,1)"

"Wie viele Mütter vergießen auch heute Tränen wie die hl. Monika, damit ihre Kinder zurückkehren zu Christus! Vertraut auf Gottes Gnade!"

"Die Jungfrau Maria erlange uns die Gnade, vom Heiligen Geist beseelt zu sein, um Christus mit evangeliumsgemäßer Aufrichtigkeit zu bezeugen."

"Männer und Frauen der Kirche zu sein bedeutet, Männer und Frauen der Gemeinschaft zu sein."

"Die Menschen brauchen Hoffnung, um zu leben, und den Heiligen Geist, um zu hoffen."

"Der Herr kümmert sich um alle Opfer alter und neuer Formen der Sklaverei: unmenschliche Arbeit, Ausbeutung und Diskriminierung."

"Der Geist schenke der ganzen Welt Frieden, er heile die Wunden des Krieges und des Terrorismus."

"Wir müssen die Liebe und Barmherzigkeit des Herrn, die Vertrautheit mit ihm, wieder entdecken!"

"Ich bete für alle Opfer der Attentate in den letzten Tagen. Die blinde Gewalt des Terrorismus darf auf der Welt keinen Platz mehr finden!"

"Nichts soll euch daran hindern, in Freundschaft mit dem himmlischen Vater zu wachsen, Zeugnis abzulegen für seine Güte und Barmherzigkeit."

"Die Aufnahme Marias in den Himmel betrifft unsere Zukunft: sie lässt uns zum Himmel blicken, kündigt den neuen Himmel und die neue Erde an."

"Der Weg des Sich-dem-Herrn-Anvertrauens beginnt jeden Tag, fängt schon am Morgen."

"Maria zeigt uns, dass Demut keine Tugend der Schwachen, sondern der Starken ist, die niemanden demütigen müssen, um sich wichtig zu fühlen."

"Liebe Jugendliche, ihr seid die Hoffnung der Kirche. Was erhofft ihr euch für eure Zukunft? Seid dabei: http://goo.gl/WghUvl

"Lasst uns immer dann, wenn uns etwas bedrückt, auf die Stimme Jesu hören: »Hab keine Angst, geh weiter! Ich bin bei dir!«"

"Jesus lässt uns nie allein, weil wir für ihn kostbar sind."

"Worauf es beim Glaubenszeugnis ankommt, ist nicht der Erfolg, sondern die Treue zu Christus."

"Heute preisen wir den Vater für das Werk, das Dominikus im Dienst des mit seinem Wort und Leben verkündeten Evangeliums vollbracht hat."

"Die Vergebung befreit das Herz und erlaubt einen Neuanfang: die Vergebung schenkt Hoffnung, ohne Vergebung kann man die Kirche nicht aufbauen."

"Die Hoffnung ist eine Tugend des Herzens, die sich nicht in der Vergangenheit verschließt, sondern das Morgen zu sehen vermag."

"Der Nächste, vor allem die Schwächsten unter uns, ist ein Geschenk, das mit Respekt anzunehmen ist, weil uns in ihm Christus entgegenkommt."

"Der Nächste, vor allem die Schwächsten unter uns, ist ein Geschenk, das mit Respekt anzunehmen ist, weil uns in ihm Christus entgegenkommt."

"Im Namen Jesu können wir mit unserem Zeugnis beweisen, dass Frieden möglich ist!"

"Das Evangelium ist eine Frohe Botschaft, die eine ansteckende Freude in sich trägt, weil sie ein neues Leben schenkt."

"Das Gute wird in den konkreten Situationen des alltäglichen Lebens getan, ohne eine Gegenleistung zu erwarten."

"Lassen wir uns wie der hl. Ignatius von Loyola vom Herrn erobern und leiten. Stellen wir uns wie er in den Dienst des Nächsten!"

"Wir rufen alle Menschen des Glaubens und des guten Willens auf, die moderne Sklaverei in all ihren Formen entschieden zu bekämpfen!"

"Ich vertraue den kleinen Charlie dem Vater an und bete für seine Eltern und alle, die ihn ins Herz geschlossen haben."

"Die Großeltern sind wichtig im Leben der Familie! Sie geben das Erbe an Menschlichkeit und Glauben weiter, das jede Gesellschaft braucht!"

"Wenn wir Hilfe brauchen, müssen wir uns an den Vater wenden, der uns mit Liebe anblickt und uns nie im Stich lässt."

"Es gilt, alle Formen des Rassismus, der Intoleranz und der Instrumentalisierung der menschlichen Person zu überwinden."

"Lassen wir uns von der Jungfrau Maria zu dem heiligen Berg führen, der Christus ist und wo sich Gott und der Mensch treffen."

"Europa hat ein ideelles und geistiges Erbe, das einzigartig ist und mit Leidenschaft und neuer Frische wieder aufgegriffen werden muss."

"Ich empfehle die Seeleute, Fischer und alle, die in Schwierigkeiten und fern der Heimat sind, dem mütterlichen Schutz Mariens an."

"Die Migranten sind unsere Brüder und Schwestern, die ein besseres Leben suchen fern von Armut, Hunger und Krieg."

"Wie schön, wenn die Jugendlichen „Weggefährten des Glaubens“ sind, glücklich, Jesus auf jede Straße, in jeden Winkel der Erde zu bringen!"

"Die Sendung des Christen ist etwas Wunderbares, sie ist eine Sendung, die allen gilt, keinen ausschließt!"

"Die christliche Hoffnung muss genährt werden! Jene Hoffnung, die uns die Dinge mit anderen Augen sehen, uns das Gute erkennen lässt."

"Wir vertrauen uns der Fürsprache des Petrus und des Paulus an, damit wir Zeugen des befreienden Wirkens Gottes werden können."

"Möge Gott seinen liebenden Blick auf jedem von uns ruhen lassen."

"Schärfen wir unseren Blick, damit wir die Zeichen Gottes in unserer Welt erkennen!"

"Ich möchte noch einmal jede Form von Gewalt nachdrücklich verurteilen und lade alle ein, sich für deren Abschaffung einzusetzen."

"Jeder von uns ist wertvoll. Jeder von uns ist unersetzlich in den Augen Gottes."

"Die Barmherzigkeit wärmt das Herz, macht es mitfühlend und empfänglich für die Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern."

"Geht in alle Randgebiet! Geht und seid dort Kirche, mit der Kraft des Heiligen Geistes."

"Lassen wir uns von den falschen Weisheiten dieser Welt nicht ablenken, sondern folgen wir allein Jesus, der unserem Leben einen Sinn gibt."

"Wenden wir den Blick nicht von den neuen Formen von Armut und Ausgrenzung ab, die den Menschen ein Leben in Würde verwehren."

"Die persönliche Begegnung mit Flüchtlingen vertreibt die Angst und verzerrte Ideologien und lässt uns wachsen in Menschlichkeit."

"Keiner von uns ist eine Insel, von anderen unabhängig: wir können nur gemeinsam eine Zukunft bauen, in der niemand ausgeschlossen ist"

"Jesus hat sich gebrochen, er bricht sich für uns. Und er fordert uns auf, uns für die Anderen zu geben und zu brechen."

"Die ökologische Sorge ist immer auch eine soziale Sorge. Hören wir den Klageruf der Erde, aber auch den der Armen!"

"Die Liebe verlangt nach einer kreativen, konkreten Antwort. Die anderen sind keine Nummer, sondern unser Nächster, der unserer Sorge bedarf."

"Unser aller Existenz ist mit der Existenz anderer verbunden: das Leben ist nicht Zeit, die vergeht, sondern Zeit der Begegnung."

"Das Leben kann nur dank der Großzügigkeit eines anderen Lebens Bestand haben."

"Heute bedarf es so sehr des Gebets und der Buße, um für die Gnade der Umkehr zu beten und für das Ende der vielen Kriege auf der Welt."

"In seiner Passion hat Jesus unser Leid auf sich genommen. Er weiß, was Schmerz bedeutet, er versteht uns, er tröstet uns, er gibt uns Kraft."

"Die Kirche erstrahlt, wenn sie missionarisch, einladend, frei, treu, arm an Mitteln und reich an Liebe ist."

"Das Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit lädt uns ein, Sauerteig der Gemeinschaft, des Trostes und der Barmherzigkeit zu sein."

"Jeder von uns ist als lebendiges Glied des Leibes Christi gerufen, Einheit und Frieden voranzutreiben."

"Demut und Zärtlichkeit sind keine Tugenden der Schwachen, sondern der Starken."

"Die Kirche braucht die Heiligen des Alltags, Heilige eines konsequent gelebten alltäglichen Lebens."

"Wir dürfen nie vergessen, dass unser Glaube konkret ist: das Wort ist Fleisch geworden, keine Idee!"

"Vergessen wir nie, dass die Umwelt ein kollektives Gut ist, Erbe der Menschheit, für das wir alle Verantwortung tragen."

"Lassen wir uns von der sanften Hand des Heiligen Geistes leiten, damit uns unser verschlossenes Herz nicht in die Irre führen mag."

"Es gilt, mit Nachdruck alle Mittel zu fördern, die für den Schutz unserer Kinder notwendig sind!"

"In der Nacht der Konflikte auf unserer Welt können wir die Kerzen sein, die daran gemahnen, dass das Licht die Finsternis besiegt!"

"Ich danke Gott für die Eltern, die versuchen, in der Liebe zu leben und nach jedem Sturz unbeirrt weitergehen."

"Lernen wir von dem starken und dienstfertigen Glauben unserer Mutter Maria, damit wir lebendige Zeichen der Barmherzigkeit Gottes werden."

"Die christliche Freude kommt vom Heiligen Geist, der uns die Freiheit und die Gabe schenkt, unseren Brüdern und Schwestern Jesus zu bringen."

"Die mütterliche Gegenwart Marias erinnert uns daran, dass Gott nie müde wird, sich zu uns Menschen herabzubeugen."

"Ich rufe alle zu einer konstruktiven Kommunikation auf, die keine Vorurteile kennt und unserer Zeit Hoffnung und Zuversicht bringt."

"Beten wir zusammen für unsere koptischen Geschwister in Ägypten, die ermordet wurden, weil sie ihren Glauben nicht verleugnen wollten."

"Die Zukunft unserer Gesellschaften erfordert von Seiten aller, vor allem der Institutionen, eine konkrete Aufmerksamkeit für das Leben."

"In der Himmelfahrt Jesu liegt die Verheißung unserer Teilhabe an der Fülle des Lebens in Gott. Tragen wir sie auf die Straßen dieser Welt."

"Beten wir für die Katholiken in China, vertrauen wir uns Maria an, damit wir alle Schwierigkeiten mit der Liebe überwinden können."

"Im Dialog kann man eine geteilte Zukunft planen. Durch den Dialog bauen wir den Frieden und tragen füreinander Sorge."

"Wir sind berufen, nicht ohne die anderen, nicht über den anderen oder gegen sie zu leben, sondern miteinander, füreinander, ineinander."

"Der Frieden muss auf Gerechtigkeit, ganzheitliche menschliche Entwicklung und die Achtung der Grundrechte gegründet sein."

"Maria lehrt uns, auf Gott zu hoffen, auch wenn alles ohne Sinn zu sein scheint und Er scheinbar verborgen ist."

"Versuchen wir, die »Qualität« unseres Lebens hochzuhalten und nie zu vergessen, für welchen Siegespreis wir existieren, kämpfen und leiden."

"Gott lässt seine schönsten Blumen auf dem sprödesten Gestein erblühen."

"Unsere Hoffnung ist der Herr Jesus, den wir lebendig und gegenwärtig in uns und in unseren Brüdern erkennen."

"Jesus bittet uns darum, angesehen, anerkannt, geliebt zu werden."

"Bitten wir um die Gnade, Jesus treu zu folgen; darum, dies nicht mit Worten, sondern mit Taten zu tun und unser Kreuz geduldig zu tragen."

"Bitten wir gemeinsam um die Gabe, die Worte Gottes zu verstehen."

"Fatima ist vor allem dieser Lichtmantel, unter dem wir Zuflucht nehmen, wenn wir die Jungfrau Maria bitten: „Zeige uns Jesus"."

"Ich bitte euch alle, euch mit mir zu Pilgern der Hoffnung und des Friedens zu machen: mögen eure betenden Hände die meinen stützen!"

"Mit Maria morgen in Fatima, Pilger in der Hoffnung und im Frieden. Lasst uns auf sie blicken: alles ist Geschenk Gottes, unsere Kraft."

"Jedes Mal, wenn wir auf Maria schauen, glauben wir wieder an das Revolutionäre der Zärtlichkeit und der Liebe."

"Hier in Fatima lobpreise ich Christus, unseren Frieden, und bitte für die Welt um Eintracht unter den Völkern."

"Gott ist größer als das Nichts; schon eine einzige brennende Kerze kann die Finsternis der Nacht besiegen."

"Alle können in unserer Gesellschaft einen Beitrag leisten, niemand ist davon ausgeschlossen, zum Wohl aller beizutragen."

"Jesus, der die Finsternis der Sünde und des Todes besiegt hat, schenke unseren Tagen Frieden."

"Lassen wir uns von den Worten und Gesten Jesu herausfordern und von einem Leben träumen, das sich ganz in den Dienst der Liebe stellt."

"Freue dich, denn dein Leben birgt einen Keim der Auferstehung, ein Angebot des Lebens, das auf das Wiedererwachen wartet."

"Der auferstandene Hirt wird nicht müde, uns zu suchen, seine Brüder und Schwestern, die sich in den Wüsten der Welt verirrt haben."

"Lassen wir uns von der Neuheit überraschen, die allein Christus geben kann. Lassen wir zu, dass seine Liebe unsere Schritte lenkt."

"Unsere Haltung sei sanft und demütig, auf die Sorge um die Armen bedacht."

"Lassen wir Geschwisterlichkeit und Teilen wachsen: Die zusammenarbeit hilft uns, eine bessere und friedlichere Gesellschaft aufzubauen."

"Möge der hl. Josef den Jugendlichen die Fähigkeit zum träumen und riskieren schenken, für die großen Dinge, die Gott sich von uns erträumt."

"Durch seine Auferstehung hat Jesus Christus uns von der Knechtschaft von Sünde und Tod befreit und den Weg zum ewigen Leben erschlossen."

"Die Gegenwart Jesu wird durch das Beispiel unseres Lebens und die Sprache der ungeschuldeten, konkreten Liebe vermittelt."

"Möge uns der Herr heute als Pilger der Gemeinschaft und Boten des Friedens aufbrechen lassen."

"Wir sind gerufen, gemeinsam voranzuschreiten, überzeugt davon, dass die Zukunft auch von der Begegnung der Religionen und Kulturen abhängt."

"Ich bitte für meine morgige Reise als Pilger des Friedens nach Ägypten um euer Gebet."

"Er ist gestorben, wurde begraben, ist auferstanden und ist erschienen: Jesus lebt! Das ist der Kern der christlichen Botschaft."

"Wenn wir das Wort Gottes immer im Herzen hätten, könnte uns keine Versuchung von Gott entfernen, uns nichts vom Weg des Guten abbringen."

"Bitten wir um die Gnade, nie müde zu werden, aus der Quelle der Barmherzigkeit des Vater zu schöpfen und sie in die Welt hinauszutragen."

"Die Barmherzigkeit Gottes ist ewig; sie hat kein Ende, sie erschöpft sich nicht, sie lässt sich nicht abblocken, wird nie müde."

"Heile unser Leben, damit wir Beschützer der Welt sind und nicht Räuber, damit wir Schönheit säen und nicht Verseuchung und Zerstörung."

"Wenn wir den Tiefpunkt unseres Elends erreicht haben, schenkt uns der auferstandene Christus die Kraft, wieder aufzustehen."

"Wenn Christus auferstanden ist, können wir jedes Ereignis in unserem Leben mit neuen Augen und Herzen sehen, auch die negativsten!"

"Betrachten wir voll Staunen und Dankbarkeit das große Geheimnis der Auferstehung des Herrn!"

"Ja, der Herr ist auferstanden, ist wahrhaft erstanden!"

"Frohe Ostern! Bringt allen die Freude des auferstandenen Christus!"

"Heute ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von der Liebe Gottes scheiden."

"Es tut uns gut, unsere eingefahrenen Wege zu verlassen - das Herz Gottes zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass es überläuft vor Erbarmen."

"So abgründig das Geheimnis des Bösen auch ist, so unendlich ist die Wirklichkeit der Liebe Gottes, die dieses Geheimnis durchschritten hat."

"Wir sind gerufen, den Weg Jesu zu wählen: den Weg des Dienens, der Hingabe und der Selbstverleugnung."

"Richten wir den Blick auf Jesus und bitten wir um die Gnade, in dieser Osterwoche das Geheimnis seiner Entäußerung für uns zu verstehen."

"Liebe Jugendliche, habt keine Angst, Jesus mit dem ganzen Elan eures Herzens „Ja" zu sagen, ihm großherzig zu antworten, ihm zu folgen!"

"Die Fastenzeit ist Zeit der Buße, darauf ausgerichtet, uns mit Christus auferstehen zu lassen und unsere Identität als Getaufte zu erneuern."

"Die Hoffnung öffnet den Glauben für die Überraschungen Gottes."

"In dieser Fastenzeit wollen mit dem konkreten Einsatz für unsere bedürftigen Brüder und Schwestern zeigen, dass wir den Spuren Jesu folgen!"

"Heute feiern wir den Welttag der Minenaufklärung. Lasst uns unsere Bemühungen für eine Welt ohne Landminen erneuern!"

"Die Fastenzeit ist von ihrem Wesen her eine Zeit der Hoffnung, darauf ausgerichtet, dass wir aus der Liebe Gottes von Neuem geboren werden."

"Wenn der Heilige Geist in unseren Herzen wohnt, dann lässt er uns verstehen, dass uns der Herr nahe ist und für uns sorgt."

"Auch in den schwersten Momenten sind die Barmherzigkeit und die Güte des Herrn größer als alles andere!"

"Das Gebet ist mächtig, das Gebet besiegt das Böse, das Gebet bringt Frieden."

"Wenn wir lernen, alles im Licht des Heiligen Geistes zu sehen, erkennen wir, dass alles Gnade ist!"

"Den heiligen Schatz jedes Menschenlebens zu hüten, von seiner Empfängnis bis zum Ende, ist der beste Weg, jeder Art von Gewalt vorzubeugen."

"Die österliche Bußzeit ist der günstige Moment, das Leben des Geistes durch Fasten, Gebet und Almosen zu intensivieren."

"Das Wort Gottes ist eine lebendige Kraft, die in den Herzen der Menschen Umkehr bewirken kann."

"Gedenken wir der vielen christlichen Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden."

"Fasten ist fruchtbar, wenn es von der konkreten Nächstenliebe begleitet wird, vor allem den Bedürftigen gegenüber."

"Die Gewissheit des Glaubens soll die Antriebskraft unseres Lebens sein."

"Auch wenn wir Menschen von geringem Glauben sind, wird der Herr uns retten. Setzen wir unsere Hoffnung immer auf den Herrn!"

"Es ist notwendig, das Gute zu säen: Gerechtigkeit zu pflegen, Eintracht wachsen zu lassen, Integration zu fördern, unermüdlich."

"Der heilige Josef, Bräutigam Marias und Patron der Weltkirche, segne und behüte euch. Und allen Vätern der Welt alles Gute!"

"Ich rufe euch auf, keine Mauern, sondern Brücken zu bauen, Böses nicht mit Bösem zu vergelten, in Frieden mit allen zu leben."

"Fasten heißt nicht nur auf Nahrung verzichten, sondern auf jedes morbide Verlangen, vor allem auf die Sünde."

"Die Kirche will jedem Menschen mit der Liebe, dem Mitgefühl und dem Trost begegnen, die von Christus kommen."

"Das Wort Gottes hilft uns, die Augen zu öffnen, um das Leben aufzunehmen und zu lieben, besonders wenn es schwach ist."

"Beten wir füreinander, dass wir verstehen, unsere Türen dem Schwachen und dem Armen zu öffnen."

"Möge der Heilige Geist uns leiten, einen wahren Weg der Umkehr zu gehen, um das Geschenk des Wortes Gottes neu zu entdecken."

"Die österliche Bußzeit ist die Zeit, sich durch die Begegnung mit Christus in seinem Wort, den Sakramenten und im Nächsten zu erneuern."

"Der Weg der Liebe zum Hass ist einfach, der Weg vom Hass zur Liebe ist schwieriger, aber er führt zum Frieden."

"Versuchen wir in dieser österlichen Bußzeit nicht mit langem Gesicht, sondern mit einem Lächeln zu fasten."

"Bitte betet für mich und meine Mitarbeiter. Wir werden zu den diesjährigen geistlichen Exerzitien aufbrechen, die bis Freitag dauern."

"Jesus ist der treue Freund, der uns nie verlässt: selbst wenn wir sündigen, wartet er geduldig darauf, dass wir zu ihm zurückkehren."

"Die Fastenzeit ruft uns zur Umkehr: wir sind gerufen, mit unserem ganzen Herzen zurückzukehren zu Gott."

"Fasten heißt nicht nur auf Brot verzichten. Es heißt auch, das Brot mit den Hungernden teilen."

"Gott ist stets treu; er hört nie auf, uns zu lieben, jeden unserer Schritte zu begleiten und uns nachzulaufen, wenn wir uns entfernen."

"Die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod."

"Das Gebet ist der Schlüssel zum barmherzigen Herzen Gottes."

"Wenn unser Weg prekär und voller Stolpersteine ist, reicht uns der barmherzige Gott die Hand und richtet uns wieder auf."

"Ich lade euch ein, beharrlich im Gebet zu sein, damit das Verlangen Jesu zur Erfüllung gelange: »Alle sollen eins sein«."

"Indem wir allen die Liebe Jesu verkünden, werden wir zu Aposteln der Freude des Evangeliums. Und diese Freude ist ansteckend!"

"Das Herz des Christen ist immer voller Freude. Immer. Freude, die als Geschenk angenommen wird, um sie mit allen zu teilen."

"Jesus hat Petrus die Schlüssel anvertraut, um den Zutritt zum Himmelreich zu öffnen, nicht zu schließen."

"Gott weiß besser als wir, was wir brauchen; wir müssen ihm vertrauen, weil seine Wege anders sind als die unseren."

"Wenn das Böse ansteckend ist, so ist es auch das Gute. Lassen wir uns vom Guten anstecken und stecken wir mit dem Guten an!"

"Wir spüren, dass der Heilige Geist uns drängt, in der Verkündigung des Evangeliums von der Berufung mutig neue Wege zu finden."

"Wie oft hat uns der Herr in der Bibel gebeten, Migranten und Fremde aufzunehmen und uns daran erinnert, dass wir selbst Fremde sind!"

"Ein junges Herz erträgt keine Ungerechtigkeit; es kann sich weder der Wegwerfkultur beugen noch der Globalisierung der Gleichgültigkeit."

"Ich lade euch ein, gegen die materielle und spirituelle Armut zu kämpfen. Lasst uns gemeinsam den Frieden bauen und Brücken schlagen!"

"Die Wegwerfkultur ist nicht von Jesus. Der andere ist mein Bruder – über alle Barrieren der Nationalität und der Religion hinaus."

"Es ist schön zu wissen, dass der Herr unsere Schwäche auf sich nimmt, uns wieder aufrichtet und uns die Kraft gibt, wieder neu anzufangen."

"Liebe Brüder und Schwestern, man darf Gott nie Bedingungen stellen! Auf Gott vertrauen heißt, sich seinem Plan zu fügen ohne Wenn und Aber."

"Die Würde der Kinder muss respektiert werden: bitten wir darum, dass nirgendwo auf der Welt Kinder als Kindersoldaten versklavt werden."

"Ich möchte euch anregen, in Maria, dem Heil der Kranken, die Garantin für die zärtliche Liebe Gottes zu jedem Menschen zu betrachten."

"Seien wir unseren Brüdern und Schwestern nahe, die die Erfahrung der Krankheit machen, wie auch ihren Angehörigen."

"Wer den Menschenhandel fördert, muss sich vor Gott dafür verantworten. Beten wir für die Umkehr der Herzen."

"Hören wir den Schrei der Kindersklaven! Ihr Schmerz darf uns nicht gleichgültig sein!"

"Die Hoffnung öffnet neue Horizonte, lässt uns träumen, was unvorstellbar war."

"Gläubiger werden heißt lernen, mit den Augen des Glaubens zu sehen."

"Wer nicht glaubt, wer Gott nicht sucht, der hat vielleicht noch nie ein Zeugnis gesehen, das ihn in seinem Innersten erschüttert hat."

"Handle! Lebe! Dann wird man dein Zeugnis sehen und dich fragen, warum du so lebst?"

"Vergessen wir nie, füreinander zu beten. Im Gebet liegt unsere größte Stärke."

"Das geweihte Leben ist ein großes Geschenk Gottes: ein Geschenk Gottes an die Kirche, an sein Volk."

"Gott will, dass alle Menschen als Brüder und Schwestern in der großen Menschheitsfamilie leben, vereint in der Harmonie der Verschiedenheit."

"Behandeln wir die Kranken, wie es Jesus tut: Er nimmt sich aller an, teilt ihr Leid und öffnet das Herz für die Hoffnung."

"Wenn wir uns im Gebet an Gott wenden, ist nichts unmöglich. Jeder von uns kann Handwerker des Friedens sein."

"O Herr, Gott des Friedens, höre unser Flehen und schenke uns Frieden im Heiligen Land. Shalom, salaam, Frieden!"

"Das Reich Gottes ist bereits in unsere Mitte, wie ein verborgener Samen. Wer einen ungetrübten Blick hat, der kann es aufkeimen sehen."

"Ich möchte heute aller Opfer des Holocaust gedenken. Mögen ihre Leid und ihre Tränen niemals vergessen sein!"

"Die Hoffnung lässt neues Leben aufkeimen wie die Pflanze, die aus dem Samenkorn erblüht, das auf den Boden gefallen ist."

"Die Einheit der Christen wird erreicht, wenn wir unseren Weg gemeinsam gehen, einander begegnen, beten und das Evangelium verkünden."

"Bieten wir den Männern und Frauen von heute Geschichten an, die die Logik der „Frohen Botschaft" enthalten."

"Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir" (Jes 43,5). – Zeitgemäße Kommunikation von Hoffnung und Vertrauen."

"Die Einheit der Christen ist nicht das Ergebnis menschlichen Tuns: sie ist ein Geschenk, das von oben kommt."

"Wir erbitten die Einheit der Christen, weil wir Christus bitten. Wir wollen die Einheit leben, weil wir Christus nachfolgen wollen."

"Möge aus den Tiefen unseres Glaubens an Jesus Christus der dringende Wunsch erwachsen, in Ihm vereint zu sein."

"Der Friede ist eine „aktive Tugend", die den Einsatz und die Mitarbeit jedes Einzelnen und der gesamten Gesellschaft erforderlich macht."

"Solange auch nur ein einziger Mensch in seiner persönlichen Identität verletzt wird, wird es keinen wahren Frieden geben."

"Die Heilige Familie wache über minderjährige Migranten und begleite alle, die schutzlos sind und keine Stimme haben."

"Opfer von Ausbeutung sind vor allem Kinder, die Menschenhändlern in die Hände fallen. Gott segne alle, die sie befreien!"

"Kinder, die gezwungen sind, zu fliehen, noch dazu allein, sind besonders schutzlos. Lasst uns für sie beten und ihnen helfen."

"Unbegleitete minderjährige Migranten sind besonders schutzlos. Machen wir es zu unser aller Aufgabe, ihnen zu helfen."

"Jeder kann dazu beitragen, eine Kultur der Barmherzigkeit wachsen zu lassen, in der niemand dem anderen gleichgültig ist."

"Mögen unter unseren Ländern und ihren Völkern die Gelegenheiten zunehmen, zusammenzuarbeiten und echten Frieden aufzubauen."

"Es kann keinen wahren Frieden geben, wenn jeder immer und nur sein eigenes gutes Recht einfordert und auf das Wohl der anderen nicht achtet."

"Die Jungfrau Maria helfe uns, Jesus auf dem Weg des Glaubens und der Nächstenliebe zu folgen, dem Weg, der durch unsere Taufe angelegt ist."

"Gedenken wir der Brüder und Schwestern des christlichen Ostens, Katholiken und Orthodoxe, die heute das Heilige Weihnachtsfest feiern."

"So wie die Heiligen Drei Könige sollen auch wir wach und mutig voranschreiten, um den verborgenen Gott zu finden, der für uns geboren ist."

"Möge unsere Art, miteinander umzugehen, von Liebe und Gewaltfreiheit geleitet sein."

"Wahre Jünger Jesu zu sein bedeutet heute, auch seinem Vorschlag der Gewaltfreiheit nachzukommen."

"Möge die Gewaltfreiheit von der Ebene des lokalen Alltags bis zur Ebene der Weltordnung der kennzeichnende Stil unserer Entscheidungen sein."

"Am Anfang dieses neuen Jahres übermittle ich allen Völkern und Nationen der Welt meine tief empfundenen Wünsche für den Frieden."

"Vertrauen wir Maria, der Heiligsten Gottesmutter, das neue Jahr an, damit Frieden und Barmherzigkeit auf der ganzen Welt gedeihen mögen."

"Denken wir am Ende eines Jahres an die Tage, Wochen und Monate, die wir gelebt haben, um zu danken und alles dem Herrn zu schenken."

"Heilige Familie von Nazareth, mach dass wir alle den heiligen Charakter der Familie und ihre Schönheit in Gottes Plan erkennen."

"Lassen wir uns von der Zärtlichkeit berühren, die rettet. Nähern wir uns Gott, der uns nahe ist, halten wir inne, um die Krippe anzuschauen."

"Gott, der in uns verliebt ist, zieht uns an mit seiner Zärtlichkeit, indem er arm und zerbrechlich unter uns zur Welt kommt, einer von uns."

"Weihnachten hat vor allem den Geschmack der Hoffnung, weil trotz unserer Finsternis das Licht Gottes leuchtet."

"Am Fest des Heiligen Stephanus gedenken wir der Märtyrer von gestern und heute. Besiegen wir das Böse mit dem Guten, den Hass mit der Liebe."

"Christus ist geboren, für uns, jubeln wir am Tage unserer Rettung!"

"Wie es für die Hirten Bethlehems war, mögen sich unsere Augen mit Wunderbarem füllen, während wir im Jesuskind den Sohn Gottes betrachten."

"Der Herr wird Mensch, um mit uns im täglichen Leben voranzugehen."

"Wir nähern uns der Geburt Jesu, der kommt, um sich unsere Schwächen aufzubürden."

"Die Barmherzigkeit löst Freude aus, denn das Herz öffnet sich der Hoffnung auf ein neues Leben."

"Die Barmherzigkeit ist das konkrete Wirken der Liebe Gottes, die mit der Vergebung das Leben verwandelt und ändert."

"Nichts von dem, was ein reuiger Sünder vor die Barmherzigkeit des Herrn trägt, bleibt ohne die Umarmung seiner Vergebung."

"Ich erkläre meine Solidarität mit den Migranten der Welt und danke all denen, die ihnen helfen: andere aufnehmen heißt Gott aufnehmen!"

"Die Vergebung ist das sichtbarste Zeichen der Liebe des Herrn, die Jesus in seinem gesamten Leben enthüllen wollte."

"Ich danke euch für eure Zuneigung. Vergesst nicht, für mich zu beten."

"Unsere Freude kommt von der Gewissheit, dass der Herr nahe ist, mit seiner Zärtlichkeit, seiner Barmherzigkeit und seiner Liebe."

"Die Liebe Gottes muss über allem stehen, denn sie liest im Herzen eines jeden Menschen und will auch den verborgensten Wunsch begreifen."

"Es ist der Moment, der Fantasie der Barmherzigkeit Raum zu geben, um viele neue Werke anzustoßen, die Frucht der Gnade sind."

"Zum Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe vertrauen wir ihr die Völker Amerikas und die Sendung der Kirche in jenem Kontinent an."

"Der Advent soll eine Zeit der Hoffnung sein. Gehen wir dem Herrn entgegen, der uns entgegen kommt."

"Arbeiten wir alle entschieden dafür, dass niemandem die Anerkennung seiner grundlegenden Menschenrechte verwehrt wird."

"Wir beten für alle Opfer von Völkermord und setzen uns dafür ein, dass dieses Verbrechen weltweit nicht mehr verübt wird."

"Lernen wir von der Jungfrau Maria, wie man ein demütiges Herz hat, das fähig ist, die Gaben Gottes anzunehmen."

"Nicht der Proselytismus lässt die Kirche wachsen, sondern die Anziehung."

"Jesus hat meinem Leben hier auf Erden einen Sinn gegeben, und er gibt mir Hoffnung für mein zukünftiges Leben."

"Jesus lehrt uns, stets das Wesentliche im Blick zu haben und unsere Sendung verantwortungsvoll annehmen."

"Der Advent ist die Zeit, in der wir unsere Herzen bereit machen für Christus, den Retter, unsere Hoffnung."

"Wir sind alle eingeladen, als Missionare in die Welt hinauszuziehen, um allen Menschen die Botschaft von der Liebe Gottes zu bringen."

"Ich lade alle Menschen guten Willens ein, alles zu tun, um dem Menschenhandel und neuen Formen der Sklaverei einen Riegel vorzuschieben."

"Lasst uns heute des sel. Charles de Foucauld gedenken, der gesagt hat: der Glaube bewirkt, dass wir in einem jedem Menschen Jesus sehen."

"Wir begehen heute den Festtag des Apostels Andreas: ich bete für Patriarch Bartholomaios und für die Kirche, die ihm anvertraut ist."

"Jesus ruft uns, Träger der Freude und des Trostes zu sein: Seine barmherzigen Zeugen."

"Versuchen wir, Weihnachten im wahren Geist des Evangeliums zu leben, indem wir Jesus in die Mitte unseres Lebens stellen."

"Die Barmherzigkeit ist in der Kirche nicht nur ein Einschub: sie ist ihr eigentliches Leben und macht die Wahrheit des Evangeliums greifbar."

"Im Advent setzen wir uns in Bewegung – der Zeit, Jesus, dem Reich der Gerechtigkeit und des Friedens entgegen."

"Wie viele Frauen werden von der Last des Lebens und der Gewalt erstickt! Der Herr will, dass sie frei sind, ihre Würde unangetastet bleibt."

"Wir müssen aus uns herausgehen, um den anderen zu begegnen. Sonst wird sich die Krankheit der Spaltung auch unter uns Christen ausbreiten."

"Der Heilige Geist helfe uns, geduldig zu sein im Ertragen, demütig und einfach im Ratschlag."

"Wie sehr hoffe ich, dass die nächsten Jahre von Barmherzigkeit erfüllt sein mögen und jeder Mensch die Güte Gottes spüren kann!"

"Gedenken wir mit Dankbarkeit der Ordensleute, die in den Klausurklöstern für die Kirche und für die Welt beten."

"Heute schließen wir die Heilige Pforte und danken Gott, dass er uns diese außerordentliche Zeit der Gnade gewährt hat."

"Vertrauen wir der Kirche, die Menschheit und den immensen Kosmos dem Herrn an, damit er seine Barmherzigkeit auf alle Geschöpfe ausgieße."

"Möge der Balsam der Barmherzigkeit Gläubige und Fernstehende erreichen zum Zeichen des Reiches Gottes in unserer Mitte."

"Es reicht nicht, die Barmherzigkeit Gottes im eigenen Leben zu erfahren, wir müssen selbst Barmherzigkeitswerkzeug für die anderen werden."

"Wenn jeder von uns täglich ein Werk der Barmherzigkeit vollbringt, wird das eine Revolution in der Welt sein!"

"Möge das Jubiläum der Barmherzigkeit, das heute ausklingt, auch weiter in den Herzen und Werken der Gläubigen fruchtbar sein."

"Wenn ihr ein Herz voller Liebe wollt, dann seid barmherzig!"

"Wenn jeder von uns täglich ein Werk der Barmherzigkeit vollbringt, wird das eine Revolution in der Welt sein!"

"In einer Welt, die vom Virus der Gleichgültigkeit befallen ist, sind die Werke der Barmherzigkeit das beste Gegenmittel."

"Wenn du Gott finden willst, dann suche ihn dort, wo er verborgen ist: in den Armen, den Ärmsten, den Kranken, den Hungernden, den Gefangenen"

"Wenn du Gott finden willst, dann suche ihn dort, wo er verborgen ist: in den Armen, den Ärmsten, den Kranken, den Hungernden, den Gefangenen."

"Vor der Heiligen Pforte bitten wir: »Herr, hilf mir, die Pforte meines Herzens weit zu öffnen!"

"Liebe Freunde, vergessen wir nie, dass uns in den notleidenden Menschen Jesus selbst begegnet!"

"Vergessen wir die Schönheit nicht! Die Menschheit braucht sie so dringend!"

"Lassen wir durch den Dialog, gegenseitige Annahme und brüderliche Zusammenarbeit die Barmherzigkeit Gottes in unserer Welt erstrahlen."

"Prophetie bedeutet, zu sagen, dass es etwas Wahreres, etwas Schöneres, etwas Größeres, etwas Besseres gibt, zu dem wir alle berufen sind."

"Keine Zelle ist so isoliert, dass sie den Herrn ausschließen kann: seine Liebe kommt überall hin. Möge jeder sein Herz dieser Liebe öffnen."

"Lassen wir uns durch den Blick Gottes anrühren – er wünscht, dass wir als lebendige Weinreben mit seinem Sohn Jesus verbunden bleiben."

"Die Vergebung ist das Wesen der Liebe, die den Fehler zu verstehen und wieder gutzumachen weiß."

"Das christliche Leben ist ein Weg, aber es ist kein trauriger Weg, es ist ein freudiger Weg."

"Mit Glauben verweilen wir an den Gräbern unserer Lieben und beten auch für Verstorbene, an die niemand denkt."

"Der Vater sieht uns an, und sein liebevoller Blick ermutigt uns, unsere Vergangenheit zu läutern und in der Einheit voranzugehen."

"Ich bitte euch, für meine Reise nach Schweden zu beten, damit dies der Einheit aller Christen zuträglich sein mag."

"Die Liebe ist das geduldige Werk von Menschen, die alles dafür tun, den anderen zuzuhören und ihnen nah zu sein."

"Vergessen wir die Sprache des Verurteilens und wählen wir die Sprache der Barmherzigkeit."

"Beten wir für die Brüder und Schwestern, die diskriminiert werden um ihrer Treue zum Evangelium willen."

"Die Logik der Liebe bedeutet, alles zu verlieren, damit Einheit und Liebe siegen können."

"Heute ist es dringender denn je, dass sich Politik und Wirtschaft in den Dienst des Lebens stellen."

"Wir sind Jünger, Missionare und Träger Christi überall dort, wo er gegenwärtig sein will."

"Die kranken und armen Menschen, wie auch das ungeborene Leben, sind das Abbild Gottes und verdienen den größten Respekt."

"Versuchen wir, stets mit Jesus vereint zu sein, vor allem, indem wir ihm auf dem Weg des Kreuzes folgen."

"Ich wünsche euch, dass euch nichts darin hindern kann, in der Freundschaft zu Gott zu wachsen."

"Gott hört nie auf, uns Gutes zu wollen, selbst dann, wenn wir sündigen."

"Wir leben das Evangelium, wenn wir den Kleinsten und Verletzbarsten helfen."

"In einer christlichen Gemeinschaft ist niemand ein Fremder."

"Kinder haben ein Recht auf eine gesunde und sichere familiäre Umgebung."

"Unser Leben wird erst dann glücklich sein, wenn wir Hass, Wut, Gewalt und Rachegedanken beiseitelassen."

"Es gibt keine gültige Strafe, die ohne Hoffnung ist!"

"Der Rosenkranz ist das Gebet, das mein Leben begleitet; das Gebet der Einfachen und der Heiligen; das Gebet meines Herzens."

"Den Gott, der die Liebe ist, verkündet man, indem man liebt."

"Der ökumenische und interreligiöse Dialog ist kein Luxus. Er ist etwas, das unsere durch Konflikte verletzte Welt immer dringender braucht."

"Maria vertraue ich die Sorgen und das Leid der Bevölkerungen an, die in vielen Teilen der Welt unschuldig Opfer von Kriegen werden."

"Herr, breite den Schirm deines Kreuzes über die Völker im Krieg aus: dass sie den Weg der Versöhnung, des Dialogs und der Vergebung erlernen."

"Heute reise ich nach Georgien und Aserbaidschan. Begleitet mich mit eurem Gebet, damit wir Frieden, Einheit und Versöhnung säen können."

"Wie schön wäre es doch, eine Welt zu hinterlassen, die besser ist als die, die wir vorgefunden haben!"

"Fördern wir einen haltbaren Tourismus, der Fortschritt und Begegnung mit der lokalen Bevölkerung fördert, jeder Diskriminierung zum Trotz."

"Wenn wir einem unserer Brüder zur Hilfe kommen, erkennen wir in ihm das Antlitz Gottes, das niemand sehen kann."

"Die Welt braucht konkrete Zeichen der Solidarität, vor allem, um der Versuchung der Gleichgültigkeit begegnen zu können."

"Je mehr wir uns von der Liebe Gottes mitreißen lassen, umso mehr wird unser Leben erneuert."

"Jede Begegnung mit dem anderen ist ein Same, der zu einem fruchttragenden Baum werden kann, der vielen Schutz und Nahrung bietet."

"Dienen ist der Stil, die Mission zu leben: der einzige Weg, Jünger Jesu zu sein."

"Das konkrete Zeichen für unsere tatsächliche Begegnung mit Jesus ist die Freude, die wir empfinden, wenn wir es den anderen mitteilen."

"Nur wer sich vor dem Herrn klein macht, kann die Größe seiner Barmherzigkeit erfahren."

"Die Kirche ist gerufen, mit Jesus auf den Straßen der Welt zu wandeln, um der Menschheit von heute zu begegnen."

"Die Vergebung der Kirche muss die gleiche Ausdehnung haben wie die Vergebung Jesu am Kreuz und jene Marias unter dem Kreuz."

"Das Wort Gottes kann ein hartes Herzen erweichen lassen."