Papst Franziskus I.

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Papst Franziskus

"Schärfen wir unseren Blick, damit wir die Zeichen Gottes in unserer Welt erkennen!"

"Ich möchte noch einmal jede Form von Gewalt nachdrücklich verurteilen und lade alle ein, sich für deren Abschaffung einzusetzen."

"Jeder von uns ist wertvoll. Jeder von uns ist unersetzlich in den Augen Gottes."

"Die Barmherzigkeit wärmt das Herz, macht es mitfühlend und empfänglich für die Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern."

"Geht in alle Randgebiet! Geht und seid dort Kirche, mit der Kraft des Heiligen Geistes."

"Lassen wir uns von den falschen Weisheiten dieser Welt nicht ablenken, sondern folgen wir allein Jesus, der unserem Leben einen Sinn gibt."

"Wenden wir den Blick nicht von den neuen Formen von Armut und Ausgrenzung ab, die den Menschen ein Leben in Würde verwehren."

"Die persönliche Begegnung mit Flüchtlingen vertreibt die Angst und verzerrte Ideologien und lässt uns wachsen in Menschlichkeit."

"Keiner von uns ist eine Insel, von anderen unabhängig: wir können nur gemeinsam eine Zukunft bauen, in der niemand ausgeschlossen ist"

"Jesus hat sich gebrochen, er bricht sich für uns. Und er fordert uns auf, uns für die Anderen zu geben und zu brechen."

"Die ökologische Sorge ist immer auch eine soziale Sorge. Hören wir den Klageruf der Erde, aber auch den der Armen!"

"Die Liebe verlangt nach einer kreativen, konkreten Antwort. Die anderen sind keine Nummer, sondern unser Nächster, der unserer Sorge bedarf."

"Unser aller Existenz ist mit der Existenz anderer verbunden: das Leben ist nicht Zeit, die vergeht, sondern Zeit der Begegnung."

"Das Leben kann nur dank der Großzügigkeit eines anderen Lebens Bestand haben."

"Heute bedarf es so sehr des Gebets und der Buße, um für die Gnade der Umkehr zu beten und für das Ende der vielen Kriege auf der Welt."

"In seiner Passion hat Jesus unser Leid auf sich genommen. Er weiß, was Schmerz bedeutet, er versteht uns, er tröstet uns, er gibt uns Kraft."

"Die Kirche erstrahlt, wenn sie missionarisch, einladend, frei, treu, arm an Mitteln und reich an Liebe ist."

"Das Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit lädt uns ein, Sauerteig der Gemeinschaft, des Trostes und der Barmherzigkeit zu sein."

"Jeder von uns ist als lebendiges Glied des Leibes Christi gerufen, Einheit und Frieden voranzutreiben."

"Demut und Zärtlichkeit sind keine Tugenden der Schwachen, sondern der Starken."

"Die Kirche braucht die Heiligen des Alltags, Heilige eines konsequent gelebten alltäglichen Lebens."

"Wir dürfen nie vergessen, dass unser Glaube konkret ist: das Wort ist Fleisch geworden, keine Idee!"

"Vergessen wir nie, dass die Umwelt ein kollektives Gut ist, Erbe der Menschheit, für das wir alle Verantwortung tragen."

"Lassen wir uns von der sanften Hand des Heiligen Geistes leiten, damit uns unser verschlossenes Herz nicht in die Irre führen mag."

"Es gilt, mit Nachdruck alle Mittel zu fördern, die für den Schutz unserer Kinder notwendig sind!"

"In der Nacht der Konflikte auf unserer Welt können wir die Kerzen sein, die daran gemahnen, dass das Licht die Finsternis besiegt!"

"Ich danke Gott für die Eltern, die versuchen, in der Liebe zu leben und nach jedem Sturz unbeirrt weitergehen."

"Lernen wir von dem starken und dienstfertigen Glauben unserer Mutter Maria, damit wir lebendige Zeichen der Barmherzigkeit Gottes werden."

"Die christliche Freude kommt vom Heiligen Geist, der uns die Freiheit und die Gabe schenkt, unseren Brüdern und Schwestern Jesus zu bringen."

"Die mütterliche Gegenwart Marias erinnert uns daran, dass Gott nie müde wird, sich zu uns Menschen herabzubeugen."

"Ich rufe alle zu einer konstruktiven Kommunikation auf, die keine Vorurteile kennt und unserer Zeit Hoffnung und Zuversicht bringt."

"Beten wir zusammen für unsere koptischen Geschwister in Ägypten, die ermordet wurden, weil sie ihren Glauben nicht verleugnen wollten."

"Die Zukunft unserer Gesellschaften erfordert von Seiten aller, vor allem der Institutionen, eine konkrete Aufmerksamkeit für das Leben."

"In der Himmelfahrt Jesu liegt die Verheißung unserer Teilhabe an der Fülle des Lebens in Gott. Tragen wir sie auf die Straßen dieser Welt."

"Beten wir für die Katholiken in China, vertrauen wir uns Maria an, damit wir alle Schwierigkeiten mit der Liebe überwinden können."

"Im Dialog kann man eine geteilte Zukunft planen. Durch den Dialog bauen wir den Frieden und tragen füreinander Sorge."

"Wir sind berufen, nicht ohne die anderen, nicht über den anderen oder gegen sie zu leben, sondern miteinander, füreinander, ineinander."

"Der Frieden muss auf Gerechtigkeit, ganzheitliche menschliche Entwicklung und die Achtung der Grundrechte gegründet sein."

"Maria lehrt uns, auf Gott zu hoffen, auch wenn alles ohne Sinn zu sein scheint und Er scheinbar verborgen ist."

"Versuchen wir, die »Qualität« unseres Lebens hochzuhalten und nie zu vergessen, für welchen Siegespreis wir existieren, kämpfen und leiden."

"Gott lässt seine schönsten Blumen auf dem sprödesten Gestein erblühen."

"Unsere Hoffnung ist der Herr Jesus, den wir lebendig und gegenwärtig in uns und in unseren Brüdern erkennen."

"Jesus bittet uns darum, angesehen, anerkannt, geliebt zu werden."

"Bitten wir um die Gnade, Jesus treu zu folgen; darum, dies nicht mit Worten, sondern mit Taten zu tun und unser Kreuz geduldig zu tragen."

"Bitten wir gemeinsam um die Gabe, die Worte Gottes zu verstehen."

"Fatima ist vor allem dieser Lichtmantel, unter dem wir Zuflucht nehmen, wenn wir die Jungfrau Maria bitten: „Zeige uns Jesus"."

"Ich bitte euch alle, euch mit mir zu Pilgern der Hoffnung und des Friedens zu machen: mögen eure betenden Hände die meinen stützen!"

"Mit Maria morgen in Fatima, Pilger in der Hoffnung und im Frieden. Lasst uns auf sie blicken: alles ist Geschenk Gottes, unsere Kraft."

"Jedes Mal, wenn wir auf Maria schauen, glauben wir wieder an das Revolutionäre der Zärtlichkeit und der Liebe."

"Hier in Fatima lobpreise ich Christus, unseren Frieden, und bitte für die Welt um Eintracht unter den Völkern."

"Gott ist größer als das Nichts; schon eine einzige brennende Kerze kann die Finsternis der Nacht besiegen."

"Alle können in unserer Gesellschaft einen Beitrag leisten, niemand ist davon ausgeschlossen, zum Wohl aller beizutragen."

"Jesus, der die Finsternis der Sünde und des Todes besiegt hat, schenke unseren Tagen Frieden."

"Lassen wir uns von den Worten und Gesten Jesu herausfordern und von einem Leben träumen, das sich ganz in den Dienst der Liebe stellt."

"Freue dich, denn dein Leben birgt einen Keim der Auferstehung, ein Angebot des Lebens, das auf das Wiedererwachen wartet."

"Der auferstandene Hirt wird nicht müde, uns zu suchen, seine Brüder und Schwestern, die sich in den Wüsten der Welt verirrt haben."

"Lassen wir uns von der Neuheit überraschen, die allein Christus geben kann. Lassen wir zu, dass seine Liebe unsere Schritte lenkt."

"Unsere Haltung sei sanft und demütig, auf die Sorge um die Armen bedacht."

"Lassen wir Geschwisterlichkeit und Teilen wachsen: Die zusammenarbeit hilft uns, eine bessere und friedlichere Gesellschaft aufzubauen."

"Möge der hl. Josef den Jugendlichen die Fähigkeit zum träumen und riskieren schenken, für die großen Dinge, die Gott sich von uns erträumt."

"Durch seine Auferstehung hat Jesus Christus uns von der Knechtschaft von Sünde und Tod befreit und den Weg zum ewigen Leben erschlossen."

"Die Gegenwart Jesu wird durch das Beispiel unseres Lebens und die Sprache der ungeschuldeten, konkreten Liebe vermittelt."

"Möge uns der Herr heute als Pilger der Gemeinschaft und Boten des Friedens aufbrechen lassen."

"Wir sind gerufen, gemeinsam voranzuschreiten, überzeugt davon, dass die Zukunft auch von der Begegnung der Religionen und Kulturen abhängt."

"Ich bitte für meine morgige Reise als Pilger des Friedens nach Ägypten um euer Gebet."

"Er ist gestorben, wurde begraben, ist auferstanden und ist erschienen: Jesus lebt! Das ist der Kern der christlichen Botschaft."

"Wenn wir das Wort Gottes immer im Herzen hätten, könnte uns keine Versuchung von Gott entfernen, uns nichts vom Weg des Guten abbringen."

"Bitten wir um die Gnade, nie müde zu werden, aus der Quelle der Barmherzigkeit des Vater zu schöpfen und sie in die Welt hinauszutragen."

"Die Barmherzigkeit Gottes ist ewig; sie hat kein Ende, sie erschöpft sich nicht, sie lässt sich nicht abblocken, wird nie müde."

"Heile unser Leben, damit wir Beschützer der Welt sind und nicht Räuber, damit wir Schönheit säen und nicht Verseuchung und Zerstörung."

"Wenn wir den Tiefpunkt unseres Elends erreicht haben, schenkt uns der auferstandene Christus die Kraft, wieder aufzustehen."

"Wenn Christus auferstanden ist, können wir jedes Ereignis in unserem Leben mit neuen Augen und Herzen sehen, auch die negativsten!"

"Betrachten wir voll Staunen und Dankbarkeit das große Geheimnis der Auferstehung des Herrn!"

"Ja, der Herr ist auferstanden, ist wahrhaft erstanden!"

"Frohe Ostern! Bringt allen die Freude des auferstandenen Christus!"

"Heute ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von der Liebe Gottes scheiden."

"Es tut uns gut, unsere eingefahrenen Wege zu verlassen - das Herz Gottes zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass es überläuft vor Erbarmen."

"So abgründig das Geheimnis des Bösen auch ist, so unendlich ist die Wirklichkeit der Liebe Gottes, die dieses Geheimnis durchschritten hat."

"Wir sind gerufen, den Weg Jesu zu wählen: den Weg des Dienens, der Hingabe und der Selbstverleugnung."

"Richten wir den Blick auf Jesus und bitten wir um die Gnade, in dieser Osterwoche das Geheimnis seiner Entäußerung für uns zu verstehen."

"Liebe Jugendliche, habt keine Angst, Jesus mit dem ganzen Elan eures Herzens „Ja" zu sagen, ihm großherzig zu antworten, ihm zu folgen!"

"Die Fastenzeit ist Zeit der Buße, darauf ausgerichtet, uns mit Christus auferstehen zu lassen und unsere Identität als Getaufte zu erneuern."

"Die Hoffnung öffnet den Glauben für die Überraschungen Gottes."

"In dieser Fastenzeit wollen mit dem konkreten Einsatz für unsere bedürftigen Brüder und Schwestern zeigen, dass wir den Spuren Jesu folgen!"

"Heute feiern wir den Welttag der Minenaufklärung. Lasst uns unsere Bemühungen für eine Welt ohne Landminen erneuern!"

"Die Fastenzeit ist von ihrem Wesen her eine Zeit der Hoffnung, darauf ausgerichtet, dass wir aus der Liebe Gottes von Neuem geboren werden."

"Wenn der Heilige Geist in unseren Herzen wohnt, dann lässt er uns verstehen, dass uns der Herr nahe ist und für uns sorgt."

"Auch in den schwersten Momenten sind die Barmherzigkeit und die Güte des Herrn größer als alles andere!"

"Das Gebet ist mächtig, das Gebet besiegt das Böse, das Gebet bringt Frieden."

"Wenn wir lernen, alles im Licht des Heiligen Geistes zu sehen, erkennen wir, dass alles Gnade ist!"

"Den heiligen Schatz jedes Menschenlebens zu hüten, von seiner Empfängnis bis zum Ende, ist der beste Weg, jeder Art von Gewalt vorzubeugen."

"Die österliche Bußzeit ist der günstige Moment, das Leben des Geistes durch Fasten, Gebet und Almosen zu intensivieren."

"Das Wort Gottes ist eine lebendige Kraft, die in den Herzen der Menschen Umkehr bewirken kann."

"Gedenken wir der vielen christlichen Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden."

"Fasten ist fruchtbar, wenn es von der konkreten Nächstenliebe begleitet wird, vor allem den Bedürftigen gegenüber."

"Die Gewissheit des Glaubens soll die Antriebskraft unseres Lebens sein."

"Auch wenn wir Menschen von geringem Glauben sind, wird der Herr uns retten. Setzen wir unsere Hoffnung immer auf den Herrn!"

"Es ist notwendig, das Gute zu säen: Gerechtigkeit zu pflegen, Eintracht wachsen zu lassen, Integration zu fördern, unermüdlich."

"Der heilige Josef, Bräutigam Marias und Patron der Weltkirche, segne und behüte euch. Und allen Vätern der Welt alles Gute!"

"Ich rufe euch auf, keine Mauern, sondern Brücken zu bauen, Böses nicht mit Bösem zu vergelten, in Frieden mit allen zu leben."

"Fasten heißt nicht nur auf Nahrung verzichten, sondern auf jedes morbide Verlangen, vor allem auf die Sünde."

"Die Kirche will jedem Menschen mit der Liebe, dem Mitgefühl und dem Trost begegnen, die von Christus kommen."

"Das Wort Gottes hilft uns, die Augen zu öffnen, um das Leben aufzunehmen und zu lieben, besonders wenn es schwach ist."

"Beten wir füreinander, dass wir verstehen, unsere Türen dem Schwachen und dem Armen zu öffnen."

"Möge der Heilige Geist uns leiten, einen wahren Weg der Umkehr zu gehen, um das Geschenk des Wortes Gottes neu zu entdecken."

"Die österliche Bußzeit ist die Zeit, sich durch die Begegnung mit Christus in seinem Wort, den Sakramenten und im Nächsten zu erneuern."

"Der Weg der Liebe zum Hass ist einfach, der Weg vom Hass zur Liebe ist schwieriger, aber er führt zum Frieden."

"Versuchen wir in dieser österlichen Bußzeit nicht mit langem Gesicht, sondern mit einem Lächeln zu fasten."

"Bitte betet für mich und meine Mitarbeiter. Wir werden zu den diesjährigen geistlichen Exerzitien aufbrechen, die bis Freitag dauern."

"Jesus ist der treue Freund, der uns nie verlässt: selbst wenn wir sündigen, wartet er geduldig darauf, dass wir zu ihm zurückkehren."

"Die Fastenzeit ruft uns zur Umkehr: wir sind gerufen, mit unserem ganzen Herzen zurückzukehren zu Gott."

"Fasten heißt nicht nur auf Brot verzichten. Es heißt auch, das Brot mit den Hungernden teilen."

"Gott ist stets treu; er hört nie auf, uns zu lieben, jeden unserer Schritte zu begleiten und uns nachzulaufen, wenn wir uns entfernen."

"Die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod."

"Das Gebet ist der Schlüssel zum barmherzigen Herzen Gottes."

"Wenn unser Weg prekär und voller Stolpersteine ist, reicht uns der barmherzige Gott die Hand und richtet uns wieder auf."

"Ich lade euch ein, beharrlich im Gebet zu sein, damit das Verlangen Jesu zur Erfüllung gelange: »Alle sollen eins sein«."

"Indem wir allen die Liebe Jesu verkünden, werden wir zu Aposteln der Freude des Evangeliums. Und diese Freude ist ansteckend!"

"Das Herz des Christen ist immer voller Freude. Immer. Freude, die als Geschenk angenommen wird, um sie mit allen zu teilen."

"Jesus hat Petrus die Schlüssel anvertraut, um den Zutritt zum Himmelreich zu öffnen, nicht zu schließen."

"Gott weiß besser als wir, was wir brauchen; wir müssen ihm vertrauen, weil seine Wege anders sind als die unseren."

"Wenn das Böse ansteckend ist, so ist es auch das Gute. Lassen wir uns vom Guten anstecken und stecken wir mit dem Guten an!"

"Wir spüren, dass der Heilige Geist uns drängt, in der Verkündigung des Evangeliums von der Berufung mutig neue Wege zu finden."

"Wie oft hat uns der Herr in der Bibel gebeten, Migranten und Fremde aufzunehmen und uns daran erinnert, dass wir selbst Fremde sind!"

"Ein junges Herz erträgt keine Ungerechtigkeit; es kann sich weder der Wegwerfkultur beugen noch der Globalisierung der Gleichgültigkeit."

"Ich lade euch ein, gegen die materielle und spirituelle Armut zu kämpfen. Lasst uns gemeinsam den Frieden bauen und Brücken schlagen!"

"Die Wegwerfkultur ist nicht von Jesus. Der andere ist mein Bruder – über alle Barrieren der Nationalität und der Religion hinaus."

"Es ist schön zu wissen, dass der Herr unsere Schwäche auf sich nimmt, uns wieder aufrichtet und uns die Kraft gibt, wieder neu anzufangen."

"Liebe Brüder und Schwestern, man darf Gott nie Bedingungen stellen! Auf Gott vertrauen heißt, sich seinem Plan zu fügen ohne Wenn und Aber."

"Die Würde der Kinder muss respektiert werden: bitten wir darum, dass nirgendwo auf der Welt Kinder als Kindersoldaten versklavt werden."

"Ich möchte euch anregen, in Maria, dem Heil der Kranken, die Garantin für die zärtliche Liebe Gottes zu jedem Menschen zu betrachten."

"Seien wir unseren Brüdern und Schwestern nahe, die die Erfahrung der Krankheit machen, wie auch ihren Angehörigen."

"Wer den Menschenhandel fördert, muss sich vor Gott dafür verantworten. Beten wir für die Umkehr der Herzen."

"Hören wir den Schrei der Kindersklaven! Ihr Schmerz darf uns nicht gleichgültig sein!"

"Die Hoffnung öffnet neue Horizonte, lässt uns träumen, was unvorstellbar war."

"Gläubiger werden heißt lernen, mit den Augen des Glaubens zu sehen."

"Wer nicht glaubt, wer Gott nicht sucht, der hat vielleicht noch nie ein Zeugnis gesehen, das ihn in seinem Innersten erschüttert hat."

"Handle! Lebe! Dann wird man dein Zeugnis sehen und dich fragen, warum du so lebst?"

"Vergessen wir nie, füreinander zu beten. Im Gebet liegt unsere größte Stärke."

"Das geweihte Leben ist ein großes Geschenk Gottes: ein Geschenk Gottes an die Kirche, an sein Volk."

"Gott will, dass alle Menschen als Brüder und Schwestern in der großen Menschheitsfamilie leben, vereint in der Harmonie der Verschiedenheit."

"Behandeln wir die Kranken, wie es Jesus tut: Er nimmt sich aller an, teilt ihr Leid und öffnet das Herz für die Hoffnung."

"Wenn wir uns im Gebet an Gott wenden, ist nichts unmöglich. Jeder von uns kann Handwerker des Friedens sein."

"O Herr, Gott des Friedens, höre unser Flehen und schenke uns Frieden im Heiligen Land. Shalom, salaam, Frieden!"

"Das Reich Gottes ist bereits in unsere Mitte, wie ein verborgener Samen. Wer einen ungetrübten Blick hat, der kann es aufkeimen sehen."

"Ich möchte heute aller Opfer des Holocaust gedenken. Mögen ihre Leid und ihre Tränen niemals vergessen sein!"

"Die Hoffnung lässt neues Leben aufkeimen wie die Pflanze, die aus dem Samenkorn erblüht, das auf den Boden gefallen ist."

"Die Einheit der Christen wird erreicht, wenn wir unseren Weg gemeinsam gehen, einander begegnen, beten und das Evangelium verkünden."

"Bieten wir den Männern und Frauen von heute Geschichten an, die die Logik der „Frohen Botschaft" enthalten."

"Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir" (Jes 43,5). – Zeitgemäße Kommunikation von Hoffnung und Vertrauen."

"Die Einheit der Christen ist nicht das Ergebnis menschlichen Tuns: sie ist ein Geschenk, das von oben kommt."

"Wir erbitten die Einheit der Christen, weil wir Christus bitten. Wir wollen die Einheit leben, weil wir Christus nachfolgen wollen."

"Möge aus den Tiefen unseres Glaubens an Jesus Christus der dringende Wunsch erwachsen, in Ihm vereint zu sein."

"Der Friede ist eine „aktive Tugend", die den Einsatz und die Mitarbeit jedes Einzelnen und der gesamten Gesellschaft erforderlich macht."

"Solange auch nur ein einziger Mensch in seiner persönlichen Identität verletzt wird, wird es keinen wahren Frieden geben."

"Die Heilige Familie wache über minderjährige Migranten und begleite alle, die schutzlos sind und keine Stimme haben."

"Opfer von Ausbeutung sind vor allem Kinder, die Menschenhändlern in die Hände fallen. Gott segne alle, die sie befreien!"

"Kinder, die gezwungen sind, zu fliehen, noch dazu allein, sind besonders schutzlos. Lasst uns für sie beten und ihnen helfen."

"Unbegleitete minderjährige Migranten sind besonders schutzlos. Machen wir es zu unser aller Aufgabe, ihnen zu helfen."

"Jeder kann dazu beitragen, eine Kultur der Barmherzigkeit wachsen zu lassen, in der niemand dem anderen gleichgültig ist."

"Mögen unter unseren Ländern und ihren Völkern die Gelegenheiten zunehmen, zusammenzuarbeiten und echten Frieden aufzubauen."

"Es kann keinen wahren Frieden geben, wenn jeder immer und nur sein eigenes gutes Recht einfordert und auf das Wohl der anderen nicht achtet."

"Die Jungfrau Maria helfe uns, Jesus auf dem Weg des Glaubens und der Nächstenliebe zu folgen, dem Weg, der durch unsere Taufe angelegt ist."

"Gedenken wir der Brüder und Schwestern des christlichen Ostens, Katholiken und Orthodoxe, die heute das Heilige Weihnachtsfest feiern."

"So wie die Heiligen Drei Könige sollen auch wir wach und mutig voranschreiten, um den verborgenen Gott zu finden, der für uns geboren ist."

"Möge unsere Art, miteinander umzugehen, von Liebe und Gewaltfreiheit geleitet sein."

"Wahre Jünger Jesu zu sein bedeutet heute, auch seinem Vorschlag der Gewaltfreiheit nachzukommen."

"Möge die Gewaltfreiheit von der Ebene des lokalen Alltags bis zur Ebene der Weltordnung der kennzeichnende Stil unserer Entscheidungen sein."

"Am Anfang dieses neuen Jahres übermittle ich allen Völkern und Nationen der Welt meine tief empfundenen Wünsche für den Frieden."

"Vertrauen wir Maria, der Heiligsten Gottesmutter, das neue Jahr an, damit Frieden und Barmherzigkeit auf der ganzen Welt gedeihen mögen."

"Denken wir am Ende eines Jahres an die Tage, Wochen und Monate, die wir gelebt haben, um zu danken und alles dem Herrn zu schenken."

"Heilige Familie von Nazareth, mach dass wir alle den heiligen Charakter der Familie und ihre Schönheit in Gottes Plan erkennen."

"Lassen wir uns von der Zärtlichkeit berühren, die rettet. Nähern wir uns Gott, der uns nahe ist, halten wir inne, um die Krippe anzuschauen."

"Gott, der in uns verliebt ist, zieht uns an mit seiner Zärtlichkeit, indem er arm und zerbrechlich unter uns zur Welt kommt, einer von uns."

"Weihnachten hat vor allem den Geschmack der Hoffnung, weil trotz unserer Finsternis das Licht Gottes leuchtet."

"Am Fest des Heiligen Stephanus gedenken wir der Märtyrer von gestern und heute. Besiegen wir das Böse mit dem Guten, den Hass mit der Liebe."

"Christus ist geboren, für uns, jubeln wir am Tage unserer Rettung!"

"Wie es für die Hirten Bethlehems war, mögen sich unsere Augen mit Wunderbarem füllen, während wir im Jesuskind den Sohn Gottes betrachten."

"Der Herr wird Mensch, um mit uns im täglichen Leben voranzugehen."

"Wir nähern uns der Geburt Jesu, der kommt, um sich unsere Schwächen aufzubürden."

"Die Barmherzigkeit löst Freude aus, denn das Herz öffnet sich der Hoffnung auf ein neues Leben."

"Die Barmherzigkeit ist das konkrete Wirken der Liebe Gottes, die mit der Vergebung das Leben verwandelt und ändert."

"Nichts von dem, was ein reuiger Sünder vor die Barmherzigkeit des Herrn trägt, bleibt ohne die Umarmung seiner Vergebung."

"Ich erkläre meine Solidarität mit den Migranten der Welt und danke all denen, die ihnen helfen: andere aufnehmen heißt Gott aufnehmen!"

"Die Vergebung ist das sichtbarste Zeichen der Liebe des Herrn, die Jesus in seinem gesamten Leben enthüllen wollte."

"Ich danke euch für eure Zuneigung. Vergesst nicht, für mich zu beten."

"Unsere Freude kommt von der Gewissheit, dass der Herr nahe ist, mit seiner Zärtlichkeit, seiner Barmherzigkeit und seiner Liebe."

"Die Liebe Gottes muss über allem stehen, denn sie liest im Herzen eines jeden Menschen und will auch den verborgensten Wunsch begreifen."

"Es ist der Moment, der Fantasie der Barmherzigkeit Raum zu geben, um viele neue Werke anzustoßen, die Frucht der Gnade sind."

"Zum Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe vertrauen wir ihr die Völker Amerikas und die Sendung der Kirche in jenem Kontinent an."

"Der Advent soll eine Zeit der Hoffnung sein. Gehen wir dem Herrn entgegen, der uns entgegen kommt."

"Arbeiten wir alle entschieden dafür, dass niemandem die Anerkennung seiner grundlegenden Menschenrechte verwehrt wird."

"Wir beten für alle Opfer von Völkermord und setzen uns dafür ein, dass dieses Verbrechen weltweit nicht mehr verübt wird."

"Lernen wir von der Jungfrau Maria, wie man ein demütiges Herz hat, das fähig ist, die Gaben Gottes anzunehmen."

"Nicht der Proselytismus lässt die Kirche wachsen, sondern die Anziehung."

"Jesus hat meinem Leben hier auf Erden einen Sinn gegeben, und er gibt mir Hoffnung für mein zukünftiges Leben."

"Jesus lehrt uns, stets das Wesentliche im Blick zu haben und unsere Sendung verantwortungsvoll annehmen."

"Der Advent ist die Zeit, in der wir unsere Herzen bereit machen für Christus, den Retter, unsere Hoffnung."

"Wir sind alle eingeladen, als Missionare in die Welt hinauszuziehen, um allen Menschen die Botschaft von der Liebe Gottes zu bringen."

"Ich lade alle Menschen guten Willens ein, alles zu tun, um dem Menschenhandel und neuen Formen der Sklaverei einen Riegel vorzuschieben."

"Lasst uns heute des sel. Charles de Foucauld gedenken, der gesagt hat: der Glaube bewirkt, dass wir in einem jedem Menschen Jesus sehen."

"Wir begehen heute den Festtag des Apostels Andreas: ich bete für Patriarch Bartholomaios und für die Kirche, die ihm anvertraut ist."

"Jesus ruft uns, Träger der Freude und des Trostes zu sein: Seine barmherzigen Zeugen."

"Versuchen wir, Weihnachten im wahren Geist des Evangeliums zu leben, indem wir Jesus in die Mitte unseres Lebens stellen."

"Die Barmherzigkeit ist in der Kirche nicht nur ein Einschub: sie ist ihr eigentliches Leben und macht die Wahrheit des Evangeliums greifbar."

"Im Advent setzen wir uns in Bewegung – der Zeit, Jesus, dem Reich der Gerechtigkeit und des Friedens entgegen."

"Wie viele Frauen werden von der Last des Lebens und der Gewalt erstickt! Der Herr will, dass sie frei sind, ihre Würde unangetastet bleibt."

"Wir müssen aus uns herausgehen, um den anderen zu begegnen. Sonst wird sich die Krankheit der Spaltung auch unter uns Christen ausbreiten."

"Der Heilige Geist helfe uns, geduldig zu sein im Ertragen, demütig und einfach im Ratschlag."

"Wie sehr hoffe ich, dass die nächsten Jahre von Barmherzigkeit erfüllt sein mögen und jeder Mensch die Güte Gottes spüren kann!"

"Gedenken wir mit Dankbarkeit der Ordensleute, die in den Klausurklöstern für die Kirche und für die Welt beten."

"Heute schließen wir die Heilige Pforte und danken Gott, dass er uns diese außerordentliche Zeit der Gnade gewährt hat."

"Vertrauen wir der Kirche, die Menschheit und den immensen Kosmos dem Herrn an, damit er seine Barmherzigkeit auf alle Geschöpfe ausgieße."

"Möge der Balsam der Barmherzigkeit Gläubige und Fernstehende erreichen zum Zeichen des Reiches Gottes in unserer Mitte."

"Es reicht nicht, die Barmherzigkeit Gottes im eigenen Leben zu erfahren, wir müssen selbst Barmherzigkeitswerkzeug für die anderen werden."

"Wenn jeder von uns täglich ein Werk der Barmherzigkeit vollbringt, wird das eine Revolution in der Welt sein!"

"Möge das Jubiläum der Barmherzigkeit, das heute ausklingt, auch weiter in den Herzen und Werken der Gläubigen fruchtbar sein."

"Wenn ihr ein Herz voller Liebe wollt, dann seid barmherzig!"

"Wenn jeder von uns täglich ein Werk der Barmherzigkeit vollbringt, wird das eine Revolution in der Welt sein!"

"In einer Welt, die vom Virus der Gleichgültigkeit befallen ist, sind die Werke der Barmherzigkeit das beste Gegenmittel."

"Wenn du Gott finden willst, dann suche ihn dort, wo er verborgen ist: in den Armen, den Ärmsten, den Kranken, den Hungernden, den Gefangenen"

"Wenn du Gott finden willst, dann suche ihn dort, wo er verborgen ist: in den Armen, den Ärmsten, den Kranken, den Hungernden, den Gefangenen."

"Vor der Heiligen Pforte bitten wir: »Herr, hilf mir, die Pforte meines Herzens weit zu öffnen!"

"Liebe Freunde, vergessen wir nie, dass uns in den notleidenden Menschen Jesus selbst begegnet!"

"Vergessen wir die Schönheit nicht! Die Menschheit braucht sie so dringend!"

"Lassen wir durch den Dialog, gegenseitige Annahme und brüderliche Zusammenarbeit die Barmherzigkeit Gottes in unserer Welt erstrahlen."

"Prophetie bedeutet, zu sagen, dass es etwas Wahreres, etwas Schöneres, etwas Größeres, etwas Besseres gibt, zu dem wir alle berufen sind."

"Keine Zelle ist so isoliert, dass sie den Herrn ausschließen kann: seine Liebe kommt überall hin. Möge jeder sein Herz dieser Liebe öffnen."

"Lassen wir uns durch den Blick Gottes anrühren – er wünscht, dass wir als lebendige Weinreben mit seinem Sohn Jesus verbunden bleiben."

"Die Vergebung ist das Wesen der Liebe, die den Fehler zu verstehen und wieder gutzumachen weiß."

"Das christliche Leben ist ein Weg, aber es ist kein trauriger Weg, es ist ein freudiger Weg."

"Mit Glauben verweilen wir an den Gräbern unserer Lieben und beten auch für Verstorbene, an die niemand denkt."

"Der Vater sieht uns an, und sein liebevoller Blick ermutigt uns, unsere Vergangenheit zu läutern und in der Einheit voranzugehen."

"Ich bitte euch, für meine Reise nach Schweden zu beten, damit dies der Einheit aller Christen zuträglich sein mag."

"Die Liebe ist das geduldige Werk von Menschen, die alles dafür tun, den anderen zuzuhören und ihnen nah zu sein."

"Vergessen wir die Sprache des Verurteilens und wählen wir die Sprache der Barmherzigkeit."

"Beten wir für die Brüder und Schwestern, die diskriminiert werden um ihrer Treue zum Evangelium willen."

"Die Logik der Liebe bedeutet, alles zu verlieren, damit Einheit und Liebe siegen können."

"Heute ist es dringender denn je, dass sich Politik und Wirtschaft in den Dienst des Lebens stellen."

"Wir sind Jünger, Missionare und Träger Christi überall dort, wo er gegenwärtig sein will."

"Die kranken und armen Menschen, wie auch das ungeborene Leben, sind das Abbild Gottes und verdienen den größten Respekt."

"Versuchen wir, stets mit Jesus vereint zu sein, vor allem, indem wir ihm auf dem Weg des Kreuzes folgen."

"Ich wünsche euch, dass euch nichts darin hindern kann, in der Freundschaft zu Gott zu wachsen."

"Gott hört nie auf, uns Gutes zu wollen, selbst dann, wenn wir sündigen."

"Wir leben das Evangelium, wenn wir den Kleinsten und Verletzbarsten helfen."

"In einer christlichen Gemeinschaft ist niemand ein Fremder."

"Kinder haben ein Recht auf eine gesunde und sichere familiäre Umgebung."

"Unser Leben wird erst dann glücklich sein, wenn wir Hass, Wut, Gewalt und Rachegedanken beiseitelassen."

"Es gibt keine gültige Strafe, die ohne Hoffnung ist!"

"Der Rosenkranz ist das Gebet, das mein Leben begleitet; das Gebet der Einfachen und der Heiligen; das Gebet meines Herzens."

"Den Gott, der die Liebe ist, verkündet man, indem man liebt."

"Der ökumenische und interreligiöse Dialog ist kein Luxus. Er ist etwas, das unsere durch Konflikte verletzte Welt immer dringender braucht."

"Maria vertraue ich die Sorgen und das Leid der Bevölkerungen an, die in vielen Teilen der Welt unschuldig Opfer von Kriegen werden."

"Herr, breite den Schirm deines Kreuzes über die Völker im Krieg aus: dass sie den Weg der Versöhnung, des Dialogs und der Vergebung erlernen."

"Heute reise ich nach Georgien und Aserbaidschan. Begleitet mich mit eurem Gebet, damit wir Frieden, Einheit und Versöhnung säen können."

"Wie schön wäre es doch, eine Welt zu hinterlassen, die besser ist als die, die wir vorgefunden haben!"

"Fördern wir einen haltbaren Tourismus, der Fortschritt und Begegnung mit der lokalen Bevölkerung fördert, jeder Diskriminierung zum Trotz."

"Wenn wir einem unserer Brüder zur Hilfe kommen, erkennen wir in ihm das Antlitz Gottes, das niemand sehen kann."

"Die Welt braucht konkrete Zeichen der Solidarität, vor allem, um der Versuchung der Gleichgültigkeit begegnen zu können."

"Je mehr wir uns von der Liebe Gottes mitreißen lassen, umso mehr wird unser Leben erneuert."

"Jede Begegnung mit dem anderen ist ein Same, der zu einem fruchttragenden Baum werden kann, der vielen Schutz und Nahrung bietet."

"Dienen ist der Stil, die Mission zu leben: der einzige Weg, Jünger Jesu zu sein."

"Das konkrete Zeichen für unsere tatsächliche Begegnung mit Jesus ist die Freude, die wir empfinden, wenn wir es den anderen mitteilen."

"Nur wer sich vor dem Herrn klein macht, kann die Größe seiner Barmherzigkeit erfahren."

"Die Kirche ist gerufen, mit Jesus auf den Straßen der Welt zu wandeln, um der Menschheit von heute zu begegnen."

"Die Vergebung der Kirche muss die gleiche Ausdehnung haben wie die Vergebung Jesu am Kreuz und jene Marias unter dem Kreuz."

"Das Wort Gottes kann ein hartes Herzen erweichen lassen."