Kirche an vielen Orten – Apostelgeschichte lesen

Lectio divina in der Osterzeit

Fünf Gruppentreffen: Freitag, 28. April - Freitag, 5. Mai – Mittwoch, 10. Mai - Freitag, 19. Mai - Freitag, 2. Juni von 19:30 bis 20:30 Uhr (Andachtsraum in der Kirche St. Joseph)

Leitung: Kerstin Reimann und Pfr. Klaus Kempter

Keine Kosten, Anmeldung im Pfarrbüro (Am Cappelrain 2, 74613 Öhringen, 07941 989790, stjoseph.oehringen@drs.de)

„Kirche an vielen Orten“ war die neue Erfahrung der ersten Christen. Bestehende Grenzen wurden überschritten und überwunden, das Evangelium überall und in vielen Sprachen verkündet. Im Gespräch mit den biblischen Texten werden die Erfahrungen der Menschen damals lebendig und eröffnen das Gespräch mit unseren Erfahrungen heute.

Mit der Methode der „Lectio Divina“ wollen wir in fünf Etappen Texte aus der Apostelgeschichte lesen. Die gemeinschaftlichen Treffen sind durch das mehrfache Lesen des Bibeltextes, Stille, Austausch und Gebet geprägt. Der biblische Text wird durch das Leseblatt von allen Teilnehmenden der Gruppe in den Alltag genommen. Es bietet verschiedene Impulse für das persönliche Weitergehen durch die Woche.

Die Apostelgeschichte in 50 und 1 Tag lesen

Eine Aktion von „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten

Sie sind eingeladen, die Apostelgeschichte in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten oder in der Zeit nach Pfingsten zu lesen: Jeden Tag einen weiteren Abschnitt, fünfzig Tage lang plus einen Tag!

Zwischen Ostern und Pfingsten:

Beginn am Ostersonntag (16. April);

Ende am Pfingstmontag (5. Juni)

Nach Pfingsten:

Beginn am Pfingstsamstag (3. Juni)

Ende am 16. Sonntag im Jahreskreis (23. Juli)

Flyer dazu finden sich in den Kirchen und im Pfarrbüro.

 

 

 

Keine Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit

Das Team, das bisher die Exerzitien im Alltag geleitet hat, kann diese Aufgabe aus persönlichen Gründen in der kommenden Fastenzeit nicht wie geplant übernehmen. Deshalb findet das Angebot dieses Jahr nicht statt.

Buße, Versöhnung und Krankensalbung in der Fastenzeit

Wir bieten wieder verschiedene Möglichkeiten, sich innerlich neu auf den Weg zu machen, auf das eigene Leben zu schauen und Versöhnung zu suchen, wo Schuld belastet, und sich das Sakrament der Krankensalbung spenden zu lassen.

Gottesdienst mit Krankensalbung

- am Dienstag, 14. März um 14:00 Uhr in St. Joseph (zum Begegnungsnachmittag).

Bußfeier

- Sonntag, 2. April um 17:30 Uhr in Neuenstein und um 19:00 Uhr in Öhringen.

Beichtgelegenheit

- in St. Joseph samstags um 17:00 Uhr (Beichtraum hinten links vom Eingang),                                                                        am Samstag, 8. April von 16:00 bis 17:30 Uhr.

- im Gemeinderaum Brücke am Donnerstag, 23. März um 17:30 Uhr (vor dem Gottesdienst).

- in Christus König am Mittwoch, 29. März um 17:30 Uhr (vor dem Gottes­dienst)

 

 

GLAUBEN – mit allen Sinnen

 „Gott gab uns Ohren, damit wir hören, er gab uns Augen, dass wir sehen… „

Ganz im Sinne dieser Zeilen wollen wir unseren Glauben mit Ohren und Augen und allen Sinnen, die wir erhalten haben, entdecken und erleben. Die Tage werden, wie schon in den Jahren zuvor, abwechslungsreich gestaltet sein. Angefüllt mit Aktionen, Gesprächen, Ruhe, Kreativität, Besinnung… Freuen dürfen wir uns auch auf den umfassenden Service des Klosters Himmelspforten bei Würzburg.

Du bist herzlich eingeladen!

 Frauentage Do. 25.Mai bis So. 28.Mai 2017

Wo?                             Kloster Himmelspforten

Begleitung?                  Tanja Grathwohl, Susanne Hofmann, Kerstin Reimann

Kosten?                        250,00 € Unterkunft (EZ), Verpflegung + Programm

                                     20,00 € für Material und Fahrtkosten

Anmeldung?                 bis spätestens 15.02.2017 über das Pfarrbüro St. Joseph

 

 

Roratemesse

Marienmessen im Advent

Neben den Adventssonntagen werden einzelne Wochentage durch die sogenannten Rorate-Messen herausgehoben.

Rorate ist das Anfangswort des Eingangsverses (Rorate caeli desuper - Tauet Himmel... Jes 45,8). Sie stellen Maria in den Mittelpunkt, die den Sohn Gottes empfangen hat. Rorate-Messen werden an den Samstagen oder an anderen Tagen bis zum 16. Dezember gefeiert.

An den letzten sieben Tagen vor Weihnachten, vom 17. bis 23., werden die O-Antiphonen gebetet oder gesungen.

Diese Messen geben dem Advent einen besonderen Charakter und wurden früher durch szenische Darstellungen wie die Begegnung Marias mit dem Erzengel Gabriel und anderen Begebenheiten der Kindheitsgeschichte aus dem Üblichen herausgehoben.

Angebote zur geistlichen Vorbereitung auf Weihnachten

Roratemessen

Am 6. und 13. Dezember in Öhringen und am 14. Dezember in Neuenstein feiern wir jeweils um 6:00 Uhr eine Eucharistie in der dunklen Kirche, die nur von Kerzen erleuchtet wird. Diese Gottesdienste haben ihren Namen vom lateinischen Eingangsruf „Rorate caeli de super“ („Tauet ihr Himmel von oben“). Nach den Roratemessen sind alle zu einem einfachen Frühstück in den Gemeindesaal eingeladen.

Friedensgebet

Immer montags um 18:00 Uhr versammeln sich Beterinnen und Beter in St. Joseph zum Gebet um den Frieden. Gerade die Adventszeit lädt dazu ein.

Friedenslicht von Betlehem

In der Vorabendmesse am 17. Dezember um 18:00 Uhr wird das Friedenslicht in die Kirche gebracht und ausgeteilt. Von dort kann es mit nach Hause genommen werden.

Buße und Versöhnung

Verschiedene Möglichkeiten laden ein, sich innerlich neu auf den Weg zu machen, auf das eigene Leben zu schauen und Versöhnung zu suchen, wo Schuld belastet.

 

Beichtgelegenheiten

- in St. Joseph samstags um 17:00 Uhr,

   am Dienstag, 20.12. von 19:00 bis 20:00 Uhr

- Beichte in polnischer Sprache am  Samstag, 17.12. von 10:00 bis 11.30 Uhr

- in der „Brücke“ am 22. Dezember um 17:30 Uhr (vor der Messe)

- in Christus König am Mittwoch, 30. November, um 18:30  Uhr (nach der Messe)

- Termine können auch mit dem Pfarrer persönlich vereinbart werden.

Angebote für das geistliche Leben

Die Gruppe „Geistliches Leben“ kam im August zu einem Planungstreffen zusammen. Dieser Gruppe gehören Pfarrer Klaus Kempter, Ursula Bomba, Elisabeth Kraus und Pastoralassistenin Theresa Stierand an.

Folgende Angebote sind geplant:

Einmal im Monat soll der Gottesdienst am Freitagabend ab 2017 als meditativer Gottesdienst gestaltet werden. Dabei soll es mehr Raum für Texte,Gedanken und Zeit zum Nachdenken und Nachspüren geben.

In der kommenden Fastenzeit wird wieder zu Exerzitien im Alltag eingeladen. An diesen können Interessierte teilnehmen, die nach einem Vorgespräch sich verbindlich für alle  Treffen anmelden.

In der Adventszeit gibt es wieder das „Lectio divina“-Projekt.

„Dem Wort auf der Spur“ – Mit Paulus durch den Advent

Das lectio-divina-Projekt des Bibelwerks

 Fünf Gruppentreffen:

Freitag, 25.11. – 2.12. – 9.12. – 16.12. – 23.12. von 19:30 bis 20:30 Uhr (Andachtsraum in der Kirche St. Joseph)

Leitung: Pfr. Klaus Kempter

maximal 15 Teilnehmer – keine Kosten

Anmeldung im Pfarrbüro (Am Cappelrain 2, 74613 Öhringen, 07941 989790, stjoseph.oehringen@drs.de)

Das Lectio-Divina-Leseprojekt „Dem Wort auf der Spur“ führt in fünf Etappen mit den Texten der zweiten Lesung (Paulus-Briefe) auf einen geistlichen Weg durch die Adventszeit. Immer vor dem jeweiligen Adventssonntag und vor Weihnachten findet ein Treffen zum Lesungstext des folgenden Sonn- oder Festtages statt. Die gemeinschaftlichen Treffen sind durch das mehrfache Lesen des Bibeltextes, Stille, Austausch und Gebet geprägt. Der biblische Text wird durch das Leseblatt von allen Teilnehmenden der Gruppe in den Alltag genommen. Es bietet verschiedene Impulse für das persönliche Weitergehen durch die Woche.

Zwischen Leben und Tod

Intensive Tage erlebten acht Männer bei den Geistlichen Tagen im Haus St. Klara in Zell am Main. „Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“ – unter diesem Motto nahmen sie in den Blick, was an Lebensfülle erlebt wird und wie der Tod ins Leben hinein reicht. Unter vielfältigen Aspekten näherte sich die Gruppe dem Thema an. Es gab Impulse zur biologisch-medizinischen Sicht des Todes und zu den Phasen des Sterbens. Musikalisch und künstlerisch regte der „Lübecker Totentanz“ zum Nach­den­ken an. Lieder aus der Romantik  führten zu einem Austausch über Tod und Todes­sehnsucht. Texte römischer Philosophen gaben Anstoß zu einer Diskussion über den Umgang mit dem Tod. Eine Lektüre biblischer Texte zeigte die Bandbreite von Aussa­gen zu Tod und Auferstehung in der Heiligen Schrift.  Sehr persönlich wurde es beim Aus­tausch über den Umgang mit dem eigenen Tod. Schließlich gab es Impulse zum christlichen Umgang mit dem Tod und zur Auferstehungshoffnung. Wie dies musika­lisch zum Ausdruck gebracht wird, konnte beim Hören verschiedener Credo-Kompo­sitio­nen erlebt werden. Abends rundeten zwei Filme das Programm ab, die sich – einmal humorvoll, einmal sehr ernsthaft - mit dem Tod beschäftigen. Mit einer Eucharistiefeier gingen die sehr intensiven Tage zu Ende, die bei den Teilnehmern sicher noch lange nachwirken.

Ein Schatz, der wieder entdeckt werden muss.

„Ein Gebet, das so einfach und gleichzeitig so reich ist, verdient es wirklich, von der christlichen Gemeinschaft neu entdeckt zu werden“, so schrieb Papst Johannes Paul II. 2002, zum Beginn des fünfundzwanzigsten Jahres seines Pontifikates. Gleichzeitig schenkte er uns den „lichtreichen“ Rosenkranz; die Geheimnisse vom öffentlichen Wirken Jesu. Am 11. Oktober 2012 hat Papst Benedikt XVI. ein Jahr des Glaubens ausgerufen, das bis zum Christkönigssonntag im November 2013 dauern wird. Der 11. Oktober ist freilich nicht willkürlich gewählt, sondern verweist auf den Beginn des II. Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren, mit dem die Katholische Kirche einen Weg der umfassenden Erneuerung in Christus angestrebt hat. Er lädt die Gläubigen ein, das betende Verweilen vor Gott wieder stärker zu entdecken.

„Der Rosenkranz ist ein kontemplatives, christozentrisches Gebet und nicht von der Meditation über die Heilige Schrift zu trennen. Es ist das Gebet des Christen auf der Pilgerfahrt des Glaubens, auf der ihm Maria vorausgeht. Ich möchte euch einladen, den Rosenkranz zu beten, in der Familie, in den Gemeinschaften und Pfarreien“, so Papst Benedikt XVI.

Auch wenn der Rosenkranz vielen heute als unmodern gilt, gibt er vielen anderen wie zu allen Zeiten Ruhe, Trost und Kraft. Er wirkt wie eine Stütze, - ein Stab in Krankheit und Alter.

Wer den Rosenkranz nicht kennt oder näher kennen lernen möchte, ist am 26. Oktober um 14:30 Uhr herzlich in den Gruppenraum von der Rosenkranzgruppe um Frau Hutter eingeladen.

Fragen, zum Beispiel „Wie entstand überhaupt dieses Gebet; Wer betet es noch?“ versuchen wir auf den Grund zu gehen. Wer möchte, hat auch die Gelegenheit sich seinen eigenen Rosenkranz zu knüpfen.

Willkommen sind alle, Junge und Alte, Frauen und Männer.

Mit diesem Gebet kann man nicht früh genug beginnen.

Anmeldung bis zum 21. Oktober im Pfarrbüro (bitte mit Angabe, ob Sie selbst einen Rosenkranz knüpfen möchten).