Chöre

Chöre vor dem Herbst

CantUnity steht kurz vor dem Probenwochenende in Brettheim, das seit langem im Zweijahresrhythmus, diesmal vom 18.-20. Oktober stattfindet.

Traditionell ist das Weihnachtsprojekt, für das wir proben wollen, geringer besetzt: Auch für viele Sänger stehen beruflich am Jahresende viele Sonderaufgaben an. Privat bedeutet das Singen an Weihnachten immer ein Ziehen und Zerren an Familienvätern und -müttern.

Unter anderem wird CantUnity auch den Gottesdienst am 29.12. – Pfarrers Geburtstag – um 10:40 mitgestalten.

In diesem Jahr ist es für den Chor eine besondere Herausforderung, denn gegen diesen Trend gab es den Plan, an Weihnachten eine Orchestermesse aufzuführen. Das ist mit so wenig Männerstimmen, wie gerade verfügbar sind, schlicht nicht machbar. Da sich diese Situationen meist kurzfristig vor Projektbeginn ergeben, ist zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht ganz klar, wie Chorvorstand und -leiter auf diese Herausforderung reagieren.

Smileys auf der Himmelsleiter

Die Smileys haben mit dem Kinderstück „Eine Leiter führt zum Himmelsrand“ einen Gottesdienst im September mitgestaltet.

Auch den Gottesdienst am 6. Oktober, der vom Kindergarten mitgestaltet wird, runden die Smileys mit spritzigen Liedern für junge Leute ab.

Zurzeit können Kinder, die gerne bei den Smileys mitmachen möchten, wieder einfach in den Proben montags von 16:45-17:45 im Musikraum dazu kommen.

Rasselbande singt und spielt

Dasselbe gilt auch für die Rasselbande (Kinder von 4-7 Jahren). Wir freuen uns auf einen Auftritt im Oktober bei einem Begegnungsnachmittag der Senioren.

Spirits proben eine halbe Stunde später

Aller Voraussicht nach werden die Spirits ihren Probentermin donnerstags von 18:30-19:30 auf die Zeit von 19:00 bis 20:00 verlegen. Bitte fragt kurz nach, falls ihr dazu kommen wollt.

Konzerttermine in St. Joseph

Konzerttermine in St. Joseph 2019

03.11.  17:00

Die kleine Band - Konzertabend im Rahmen der Baden-Württembergische Literaturtage

16.11.  19:30

Musik aus Venedig                                           Chorisma - Chor der Dekanate Hohenlohe und Mergentheim und Vocalensemble              Ludwigsburg –  

Leitung: Michael Müller

Tauberfränkische Kantorei,                               Tauberbischofsheim –

Leitung: Michael Meuser  

Instrumentalisten an historischen Instrumenten

01.12.  18:00

Wir-der-Chor, Vorweihnachtliches Konzert

 

 

Konzerttermine 2020

11.01.  19:30

12.01.  17:00

Patrick Gläser: Orgel rockt · Tour 6: Premiere

Patrick Gläser: Orgel rockt · Tour 6: Konzert

26.01.  17:00

Ensemble I gioiosi

Konzert zum Ende der Weihnachtszeit

mit Emily Birkert, Annika Dautel, Hannah und Clara Cazzanelli – Leitung: Irene Cazzanelli

23.02.  18:00

Kirchenkonzert des TSG-Musikzug

15.03.  19:00

Go(o)d News · Christliche Pop- und Gospelmusik mit dem Chor des Evangelischen Jugendwerks Württemberg

25.04.  19:30

Jambarene und J.S.Bach: Trommeln, Orgeln und Geschichten mit Hansjörg Ostermayr, Erik Pastink u.a.

Pressebericht "Musikalische Auszeit zum Ferienbeginn"

Erstes Konzert der Birkert-Bande

Neuenstein – Mit a capella-Gesang und Streicherklängen begeisterte die „Birkert-Bande“ die rund 150 Besucher, die am vergangenen Sonntag zur Sommer-Serenade in die Christus König-Kirche gekommen waren. Die fünf jungen Musiker Emily (19), Constantin (18), Florentin (16), Antonin (14) und Benedikt (12) Birkert beeindruckten mit Liedern bekannter a capella-Bands wie „Du bist da“ oder „Leuchtturm“ von „Viva Voce“. Zwischen den heiteren oder nachdenklichen Songs zeigten drei der Geschwister am Violoncello beziehungsweise an der Violine ihr Können. Mit dem geistlichen Lied „Da nun der Tag zu Ende geht“ und der Zugabe „Bleib bei uns, Herr“ ging die Sommer-Serenade zu Ende. Mit diesem Konzert haben die fünf musikbegeisterten Geschwister ihr gelungenes Debüt als „Birkert-Bande“ gegeben.

Der Erlös des Benefiz-Konzertes kam dem „Auszeithaus Hohenlohe e. V.“ zugute, der in Wohlmuthausen ein Haus für Menschen in belastenden Lebenssituationen einrichten will. Mit einem Dämmerschoppen, zu dem die Kirchengemeinde in den Gemeindesaal eingeladen hatte, konnte diese musikalische Auszeit nachklingen.

Information:

Birkert-Bande

Emily (19), Constantin (18), Florentin (16), Antonin (14) und Benedikt (12) Birkert – das ist die Birkert-Bande. Klavier, Violine, Cello, E-Gitarre und Orgel sind ihre Instrumente. Vier davon Teilnehmer und Preisträger bei „Jugend musiziert“-Regional- und Landeswettbewerben. Allesamt aktiv in verschiedenen Chören, Combos und Orchestern.

www.birkert-bande.de

Auszeithaus Hohenlohe

Das Auszeithaus Hohenlohe will Menschen in den vielfältigen Belastungssituationen ihres Alltags in der alten „Rose“ in Wohlmuthausen eine begleitete Auszeit bieten. Dazu wurde im Herbst 2018 der Verein „Auszeithaus Hohenlohe e.V.“ gegründet.

www.auszeithaus-hohenlohe.de

 

 

Konzert und Dämmerschoppen

Die „Birkert-Bande“ musiziert in der Christus König-Kirche

Am Sonntag, 28. Juli, lädt die Kirchengemeinde Christus König um 18 Uhr zu einem Konzert mit der „Birkert-Bande“ ein.

Als A-capella-Band und Instrumentalensemble präsentieren sich die jungen Musiker mit einem abwechslungsreichen Programm.

Im Anschluss wird um 19 Uhr vor der Kirche zum Dämmerschoppen eingeladen. Er ist eine gute Möglichkeit, vor den Sommerferien nochmals gemütlich zusammenzusitzen.

Der Eintritt beim Konzert ist frei.

Die Spenden kommen dem „Auszeithaus Hohenlohe e. V.“ zugute.

Der Erlös des Dämmerschoppens ist für die St. Josef-Schule in Kalkutta bestimmt.

      Die ganze Familie Birkert musiziert

Emily Birkert  spielt Violine und Orgel. Nach ihrem Abitur im Jahr 2018 hat sie mit dem Musikstudium begonnen, um Kirchenmusikerin zu werden. Ihr jüngerer Bruder Florentin spielt Cello und Klavier. Gemeinsam haben sie erfolgreich an den Wettbewerben „Jugend musiziert“ teilgenommen. Weitere mitwirkende Familienmitglieder der „Birkert-bande“ sind Benedikt, Constantin und ihre Mutter Christine Birkert.

 

Lärmschutz an der Orgel in Neuenstein

Die Organisten können aufatmen: Das Spielen am Instrument in Neuenstein gefährdet jetzt nicht mehr im gleichen Maße die Hörfähigkeit. Nach einer Idee des diözesanen Orgelrevisors Eberhard Schulz und dem Öhringer Vorbild wurde von Orgelbaumeister Klaus Grüble eine elegante Lösung gefunden, um den Organisten vor zu direkten Klängen aus der Orgel zu schützen. Drei Acrylglasscheiben wurden dazu mit Abstandhaltern vor den sogenannten Labien, den Öffnungen der Orgelpfeifen, angebracht. Die Wirkung ist sehr deutlich. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass die Orgel im Kirchenschiff nicht anders klingt: Damit hat der Orgelbauer das Ziel zu 100 % umgesetzt.

 

Kirchenlieder

Liedauswahl beschäftigt

Der Kirchengemeinderat hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Liedauswahl für unsere Gottesdienste auseinandergesetzt. Es ging dabei vor allem um die Frage der Auswahl der Lieder in den geprägten Zeiten – also z. B. Adventslieder in der Adventszeit.

Die Frage, wie man den Liedplan grundsätzlich im Blick auf Bekanntheit / Unbekanntheit der Lieder gestalten kann, wurde dabei kontrovers diskutiert. Welches sind objektiv die bekannten Lieder? Einerseits setzt sich auch unsere Gemeinde mehr und mehr aus Leuten unterschiedlicher Herkunft zusammen, die ein anderes Liedrepertoire gesammelt haben, als hier gesungen wurde. Andererseits ist durch die Herausgabe des neuen Gotteslobs im Dezember 2013 der Liederkanon in unserer Kirche erneut verändert worden. Dabei sind ja nicht nur neu komponierte Lieder hinzugekommen, sondern auch alte Lieder und Choräle, die vielen Menschen aus unserer Gemeinde aber noch unbekannt sind.

Bei der Liedplanung für einen Gottesdienst sind sehr viele Faktoren zu berücksichtigen: Die Liturgie, die Zeit im Jahreskreis, der Bekanntheitsgrad der Lieder, die Liedform, Wechselgesänge für die Kantoren, um nur einige zu nennen. Dass ein Liedplan dabei nicht allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden kann, ist vielleicht verständlich. Der eine liebt das mittelalterliche  „Christ ist erstanden“ (Gotteslob 318), der andere das romantische „Christus ist erstanden“ (Gotteslob 797) – und beide sagen: „Ohne dieses Lied wird für mich nicht richtig Ostern.“

Genau da ist der springende Punkt: Lieder können unsere Seelen streicheln. Sie können uns ein Gefühl von Heimat geben. 

Hier kann Offenheit helfen: Für die Vielfalt, für Neues. Denn was wirklich Gemeinschaft und damit auch Heimat stiften kann, ist, wenn man gemeinsam mit Freude und Begeisterung singt. Dabei ist natürlich wichtig, dass ein Lied so eingeführt wird, dass man es singen kann, und es kommt nicht so sehr darauf an, ob man das Lied von früher kennt, oder ob wir es als Gemeinde gemeinsam gelernt haben. Es geht darum, dass wir uns in ein Lied, in einen Gesang hineingeben. Unsere Stimme laut werden lassen, ausatmen. Das stiftet Gemeinschaft, und kann dabei auf jede und jeden einzelnen stärkend und befreiend wirken. Wie immer im Leben kommt es dabei auch darauf an, etwas zu wagen. Und sei es nur, ein Lied mitzusingen, auch wenn ich mich noch nicht ganz sicher fühle.

Vermisste Lieder

Jeder von uns hat Lieblingslieder. Und für alle gibt es Lieder, die gerne oder weniger gern gesungen werden. Wenn Sie ein Lied in der Fastenzeit vermissen oder in der Osterzeit gerne singen würden, lassen Sie es doch mal Ihren Kirchenmusiker wissen. Der macht den Liedplan und ist bei allem, was für die Liedplanung zu berücksichtigen ist, auch immer wieder für Anregungen dankbar.

Sie erreichen mich persönlich nach dem Gottesdienst, telefonisch unter 9695970 oder per Mail: info@orgel-rockt.de.