Göttliche Liturgie im byzantinischen Ritus

Gebetsintention: Ein umweltbewusster nachhaltiger Lebensstil

Papst Franziskus bittet für den Monat September darum, für einen umweltbewussten nachhaltigen Lebensstil zu beten. Im neuen Video zur Gebetsintention, das an diesem Mittwoch veröffentlicht wurde, erläutert er selbst dieses Anliegen.

Mario Galgano - Vatikanstadt

Wörtlich sagt Franziskus in dem Video: „Es freut mich sehr zu sehen, dass junge Menschen den Mut haben, Projekte zur Verbesserung der Umwelt und zur sozialen Verbesserung ins Leben zu rufen, denn beides gehört zusammen.“

Die Erwachsenen könnten viel von jungen Menschen lernen, denn bei allem, was mit der Sorge um den Planeten zu tun habe, seien junge Menschen ganz vorne mit dabei, so der Papst weiter.

„Nutzen wir ihr Beispiel, denken wir nach, besonders in diesen Zeiten der Krise, der Gesundheitskrise, der sozialen Krise, der Umweltkrise, denken wir über unseren Lebensstil nach.“

Dann zählt er die Herausforderungen auf, über die es in diesem Zusammenhang nachzudenken gelte: dass „die Art und Weise, wie wir uns ernähren, wie wir konsumieren, wie wir uns fortbewegen, wie wir Wasser, Energie, Plastik und so viele materielle Güter gebrauchen, oft schädlich für die Erde“ sei.

„Entscheiden wir uns für eine Veränderung! Gemeinsam mit den jungen Menschen wollen wir zu einem einfacheren und umweltfreundlicheren Lebensstil übergehen,“ fährt Franziskus fort.

„Beten wir, dass wir alle mutige Entscheidungen, das heißt die für einen einfachen und umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil notwendigen Entscheidungen, treffen und uns über die jungen Menschen freuen, die sich bereits für diese Veränderung einsetzen. Und sie sind nicht dumm, denn sie setzen sich für ihre Zukunft ein. Deshalb wollen sie ändern, was sie erben werden, wenn wir einmal nicht mehr da sind.“

Papst Franziskus ruft per Video zum Impfen auf

Mit einer kurzen Videobotschaft ermuntert Papst Franziskus an diesem Mittwoch dazu, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Er nimmt damit teil an einer internationalen Werbeaktion für Impfen.

„Gott sei Dank, und auch dank der Arbeit vieler Menschen, haben wir heute Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen! Das gibt uns Hoffnung, der Pandemie ein Ende setzen zu können. Allerdings geht das nur, wenn die Impfstoffe für alle zugänglich sind und wenn wir alle untereinander zusammenarbeiten.“

Sich impfen zu lassen habe etwas mit Liebe zu tun, so der Papst: mit Liebe zu sich selbst, Liebe gegenüber Angehörigen und Freunden, Liebe unter den Völkern. Mit solchen kleinen Gesten könne jeder dazu beitragen, „die Gesellschaft zu verändern und zu verbessern“.

Internationale Kampagne

„Die Impfung ist eine einfache, aber tiefgreifende Art und Weise, um das Gemeinwohl zu fördern und uns umeinander zu kümmern, vor allem um die, die am verletzlichsten sind. Ich bete zu Gott, dass jeder sein Sandkorn, seine kleine Geste der Liebe beitragen möge. So klein das auch sein mag – die Liebe ist immer groß! Mit kleinen Gesten beitragen zu einer besseren Zukunft.“

„It’s Up To You“ heißt die weltweite Kampagne fürs Impfen – zu Deutsch: „Es liegt an dir“, oder „Jetzt bist du gefragt“. Mehrere frühere US-Präsidenten, viele Religionsführer, auch sechs Kardinäle aus Nord-, Mittel- und Südamerika machen mit. Verantwortlich zeichnet die US-Organisation Ad Council.

Maiandacht mit alten Marienliedern

Kirche! Geht anders. - Anders Gottesdienst feiern

Kirche! Geht anders - Anders Ökumene leben (Teil 3)

Kirche! Geht anders - Anders mit Frauen Kirche sein (Teil 4)

Kirche! Geht anders - Anders gemeinsam entscheiden (Teil 5)

Es geht! Anders! - So lautet das Motto der diesjährigen Misereor Fastenaktion. Es geht! Anders! - Das ist sicher auch die Erfahrung in dieser Pandemie.

Zurück bleibt der Schmerz - Videobotschaft zum Gedenken an die Corona-Opfer

"In großer Verantwortung füreinander handeln"

Bischof Fürst ruft in einer Videobotschaft dazu auf, die Maßnahmen der Bundesregierung zur Einschränkung der Corona-Pandemie sehr ernst zu nehmen.

Am Allerseelentag, am 2. November, beginne mit den neuen Maßnahmen der Regierung gegen die stark ansteigenden Coronainfektionen ein noch bedrückenderer Zeitabschnitt, sagt Bischof Dr. Gebhard Fürst. In seiner Ansprache anlässlich Allerheiligen und Allerseelen ruft er die Menschen dazu auf, die Maßnahmen der Bundesregierung sehr ernst zu nehmen. Es stehe vieles auf dem Spiel, daher sollten wir in großer Verantwortung füreinander handeln, meint der Bischof.

Gerade beim Friedhofbesuch in den kommenden Tagen seien wir von unserem christlichen Glauben dazu eingeladen, über das Leid hinaus in eine neue erlöste Zukunft zu schauen. Er ruft dazu auf, die Hoffnung auf Gott zu richten, der weder die Verstorbenen noch uns in dieser Zeit alleine lasse oder vergesse. Zudem betonte der Bischof, dass "gerade in Zeiten von großer Sorge, Einsamkeit und Verlassenheit Beten Trost und neue Hoffnung schenken kann."

Impuls zur Ferienzeit

"Sommerzeit - Ferienzeit: dieses Jahr anders. Nicht alle können und wollen wegfahren. Auf der Suche nach unbeschwerter Erholung, ist immer auch etwas Sorge und Vorsicht mit im Gepäck." Auch in der Sommer- und Urlaubszeit können wir von den Jüngern lernen. Sie zeigen uns, wie wir zusammen einen Rückblick halten können. All das gehört momentan zu unserem Leben dazu, so Pfarrer Klaus Kempter in seinem Impuls zur Ferienzeit. Die Sommersonnenwende ist bereits vorüber und die Tage werden kürzer. Zwischen blühen und reifen - Ende und Beginn, passt auch der Rhythmus unseres Lebens. Dazu passt das Lied "Das Jahr steht auf der Höhe" (GL 465). Wenn Euch unsere Videos gefallen hat, lasst einen Like da. Wenn ihr informiert bleiben wollt, abonniert einfach unseren Kanal.

Impuls: Pfarrer Klaus Kempter

Kamera und Schnitt: Antonin Birkert

Orgel: Patrick Gläser

Mein Sonntagsevangelium: Mut durch Gemeinschaft

Im heutigen Sonntagsevangelium zeigt Jesus, wie er seine Angst überwindet und damit vielleicht auch mir selbst einen Weg aus meiner Angst heraus. Gedanken zum Sonntagsevangelium von Pastoralassistent Hans-Christian Richter.

Mein Sonntagsevangelium: Mein Schatz, das Himmelreich

Die bekannte, ernüchternde Botschaft: Corona geht weiter. Dennoch kann man im Schatz des Himmelreichs manchmal Überraschendes entdecken. Gedanken zum Sonntagsevangelium Mt 13,44-46 "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mensch entdeckte ihn und grub ihn wieder ein; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte, und als er eine besonders kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.", von Christiane Bundschuh-Schramm.

Wechselvolle Wallfahrtstradition "Die St.-Anna-Kapelle in Mulfingen"

Die St.-Anna-Kapelle hat eine mehr als 500 Jahre alte Wallfahrtstradition. Pfarrer Ingo Kuhbach erzählt die Geschichte dieses Glaubensortes und erklärt, wer alles auf dem Altarbild dargestellt ist.

"Wie geht es mit uns weiter? Wie können wir beisammenbleiben? Den Blick nach draußen wagen sie zumindest gerade nicht. Bis der Geist Gottes wirkt. Sie aufrüttelt und erfüllt, dass es ihnen ganz heiß wird" Die Jünger an Pfingsten sind ratlos, wie es mit ihnen weitergehen soll:

Die Welt mit neuen Augen sehen:

die vielfältige Schöpfung, dunkle Momente überstehen, meine Mitmenschen. Gedanken zum Evangelium des sechsten Ostersonntags von Pastoralreferent Christian Verhufen.

Impuls zum fünften Ostersonntag und zum Muttertag

„Sie haben gesagt: Wir haben zwar andere Aufgaben, aber diese Sache ist wichtig. So wichtig, dass wir dafür ein eigenes Amt schaffen müssen.“ Im heutigen Videoimpuls schaut Diakon Klaus Hohl auf die Entstehung des Amts des Diakons. Er zeigt auf, wie wichtig dieses Amt ist.

Es gibt noch ein Übungsvideo für die Zuschauer, die das Lied nochmal üben sollen:

Impulse zum Karfreitag

Verraten und verhöhnt - Jesus geht den Weg ans Kreuz. Scheinbar ist alles vorbei. Es ist die dunkelste Stunde Jesu. Auch bei uns konnten wir in den vergangenen Tagen und Wochen vermehrt Stille spüren - in den Schulen, auf große Plätzen und in geschlossenen Geschäften. Schweigen, wie

Impuls zu Gründonnerstag 2020

Gründonnerstag - der Beginn der drei österlichen Tage. Die Situation hinter den Kulissen spitzt sich zu. Jesus sitzt mit seinen Jüngern zum gemeinsamen Essen zusammen - zum letzten Mal.

Impulse zu Palmsonntag 2020

Die Karwoche beginnt mit großem Jubel und Jesus wird beim Einzug in Jerusalem gefeiert. In der heutigen Zeit unvorstellbar.

Impuls zu den Kar- und Ostertagen 2020 in Öhringen

Es sind besondere Zeiten - Ostern wird dieses Jahr ganz anders. Wie wir in Öhringen die Kar- und Ostertage feiern, erfahrt ihr hier in unserem Video. Außerdem findet ihr am Ende des Videos noch das Lied "Komm Herr, segne uns" zum Mitsingen.