Kirche! Geht anders. - Anders Gottesdienst feiern

Kirche! Geht anders - Anders Ökumene leben (Teil 3)

Kirche! Geht anders - Anders mit Frauen Kirche sein (Teil 4)

Kirche! Geht anders - Anders gemeinsam entscheiden (Teil 5)

Es geht! Anders! - So lautet das Motto der diesjährigen Misereor Fastenaktion. Es geht! Anders! - Das ist sicher auch die Erfahrung in dieser Pandemie.

Zeichen der Hoffnung

Zurück bleibt der Schmerz - Videobotschaft zum Gedenken an die Corona-Opfer

Papst zu Gewalt gegen Frauen: Hilfeschrei nicht ignorieren

Im Februar ruft Papst Franziskus zum Gebet für Frauen auf, die Opfer von Gewalt sind. „Die verschiedenen Formen der Misshandlungen, die viele Frauen erleiden, sind feige und entwürdigend für die gesamte Menschheit“, erklärte der Papst in einem diesen Montagnachmittag veröffentlichten Video. Darin mahnt er eindringlich: „Wir dürfen nicht wegschauen“.

Stefanie Stahlhofen - Vatikanstadt

Eine Frau in einem dunklen Tunnel,  sie wird verfolgt; Hände greifen nach ihr, sie schreit. Doch dann reicht ihr jemand die Hand, es gelingt der Frau, sich von den Angreifern zu befreien, am Ende des Tunnels erscheint Licht. Auf diese Weise verdeutlicht das gut einminütige Video des Papstes, wie Gewalt gegen Frauen ein Ende gesetzt werden kann: Durch Hinhören, Hinschauen und Helfen. Papst Franziskus bringt es im Video so auf den Punkt:

 „Die Zeugnisse der Opfer, die es wagen, ihr Schweigen zu brechen, sind ein Hilfeschrei, den wir nicht ignorieren dürfen. Wir dürfen nicht wegschauen. Lasst uns für Frauen beten, die Opfer von Gewalt sind, dass sie von der Gesellschaft geschützt werden und dass ihr Leid von allen ernst genommen und gehört wird."

„Wir dürfen nicht wegschauen. Lasst uns für Frauen beten, die Opfer von Gewalt sind“

Diesbezüglich gibt es laut Papst Franziskus noch einiges zu tun:

„Auch heute gibt es noch Frauen, die Gewalt erleiden. Psychische Gewalt, verbale Gewalt, körperliche Gewalt, sexuelle Gewalt.“

 „Auch heute gibt es noch Frauen, die Gewalt erleiden. Psychische Gewalt, verbale Gewalt, körperliche Gewalt, sexuelle Gewalt. Es ist auffallend, wie viele Frauen geschlagen, beleidigt, verletzt werden", hält er fest. Deutliche Worte findet der Papst auch für alle, die Frauen Gewalt antun:

 „Die verschiedenen Formen der Misshandlungen, die viele Frauen erleiden, sind feige und entwürdigend für die gesamte Menschheit. Für die Männer und für die ganze Menschheit“, so Franziskus im Video zu seinem Gebstanliegen für Februar.

Hintergrund

Das Video mit den Gebetsanliegen des Papstes ist ein Projekt des „Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes“. Dabei geht Franziskus jeden Monat in kurzen Videos auf eine der Herausforderungen ein, vor denen die Menschheit und die Kirche unserer Zeit stehen. Dem Netzwerk gehören laut eigenen Angaben mehr als 22 Millionen Katholiken in 89 Ländern an. Gegründet wurde es 1844 unter dem Namen „Gebetsapostolat“. Im Dezember 2020 hat der Papst dieses Päpstliche Werk als vatikanische Stiftung gegründet und seine neuen Statuten genehmigt. Internationaler Direktor ist der Jesuit Pater Frédéric Fornos.

Gottesdienst in der Basilika Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima

Messe, auf Portugiesisch, in der Basilika Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima

10:00 Uhr – ROSENKRANZ, Samstag, Sonntag und an gebotenen Feiertagen.

12:00 Uhr – ROSENKRANZ, Montag bis Samstag.

12:30 Uhr – MESSE.

14:00 Uhr – SÜHNESTUNDE zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens. Samstag und Sonntag.

18:30 Uhr – ROSENKRANZ.

21:30 Uhr – ROSENKRANZ.

Bei den Internationalen Wallfahrten zum Jahresgedächtnis der Erscheinungen, jeweils von Mai bis Oktober, werden die Gottesdienste, die in der Nacht des 12. d.M. und am Vormittag des 13. d.M. im Gebetsbezirk des Heiligtums stattfinden, direkt live übertragen.

An allen Sonntagen im Sommer wird die Hl. Messe um 11:00 Uhr, die im Gebetsbezirk des Heiligtums gefeiert wird, ebenfalls direkt live übertragen.

"In großer Verantwortung füreinander handeln"

Bischof Fürst ruft in einer Videobotschaft dazu auf, die Maßnahmen der Bundesregierung zur Einschränkung der Corona-Pandemie sehr ernst zu nehmen.

Am Allerseelentag, am 2. November, beginne mit den neuen Maßnahmen der Regierung gegen die stark ansteigenden Coronainfektionen ein noch bedrückenderer Zeitabschnitt, sagt Bischof Dr. Gebhard Fürst. In seiner Ansprache anlässlich Allerheiligen und Allerseelen ruft er die Menschen dazu auf, die Maßnahmen der Bundesregierung sehr ernst zu nehmen. Es stehe vieles auf dem Spiel, daher sollten wir in großer Verantwortung füreinander handeln, meint der Bischof.

Gerade beim Friedhofbesuch in den kommenden Tagen seien wir von unserem christlichen Glauben dazu eingeladen, über das Leid hinaus in eine neue erlöste Zukunft zu schauen. Er ruft dazu auf, die Hoffnung auf Gott zu richten, der weder die Verstorbenen noch uns in dieser Zeit alleine lasse oder vergesse. Zudem betonte der Bischof, dass "gerade in Zeiten von großer Sorge, Einsamkeit und Verlassenheit Beten Trost und neue Hoffnung schenken kann."

Impuls zur Ferienzeit

"Sommerzeit - Ferienzeit: dieses Jahr anders. Nicht alle können und wollen wegfahren. Auf der Suche nach unbeschwerter Erholung, ist immer auch etwas Sorge und Vorsicht mit im Gepäck." Auch in der Sommer- und Urlaubszeit können wir von den Jüngern lernen. Sie zeigen uns, wie wir zusammen einen Rückblick halten können. All das gehört momentan zu unserem Leben dazu, so Pfarrer Klaus Kempter in seinem Impuls zur Ferienzeit. Die Sommersonnenwende ist bereits vorüber und die Tage werden kürzer. Zwischen blühen und reifen - Ende und Beginn, passt auch der Rhythmus unseres Lebens. Dazu passt das Lied "Das Jahr steht auf der Höhe" (GL 465). Wenn Euch unsere Videos gefallen hat, lasst einen Like da. Wenn ihr informiert bleiben wollt, abonniert einfach unseren Kanal.

Impuls: Pfarrer Klaus Kempter

Kamera und Schnitt: Antonin Birkert

Orgel: Patrick Gläser

Mein Sonntagsevangelium: Mut durch Gemeinschaft

Im heutigen Sonntagsevangelium zeigt Jesus, wie er seine Angst überwindet und damit vielleicht auch mir selbst einen Weg aus meiner Angst heraus. Gedanken zum Sonntagsevangelium von Pastoralassistent Hans-Christian Richter.

Mein Sonntagsevangelium: Mein Schatz, das Himmelreich

Die bekannte, ernüchternde Botschaft: Corona geht weiter. Dennoch kann man im Schatz des Himmelreichs manchmal Überraschendes entdecken. Gedanken zum Sonntagsevangelium Mt 13,44-46 "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mensch entdeckte ihn und grub ihn wieder ein; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte, und als er eine besonders kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.", von Christiane Bundschuh-Schramm.

Wechselvolle Wallfahrtstradition "Die St.-Anna-Kapelle in Mulfingen"

Die St.-Anna-Kapelle hat eine mehr als 500 Jahre alte Wallfahrtstradition. Pfarrer Ingo Kuhbach erzählt die Geschichte dieses Glaubensortes und erklärt, wer alles auf dem Altarbild dargestellt ist.

"Wie geht es mit uns weiter? Wie können wir beisammenbleiben? Den Blick nach draußen wagen sie zumindest gerade nicht. Bis der Geist Gottes wirkt. Sie aufrüttelt und erfüllt, dass es ihnen ganz heiß wird" Die Jünger an Pfingsten sind ratlos, wie es mit ihnen weitergehen soll:

Die Welt mit neuen Augen sehen:

die vielfältige Schöpfung, dunkle Momente überstehen, meine Mitmenschen. Gedanken zum Evangelium des sechsten Ostersonntags von Pastoralreferent Christian Verhufen.

Impuls zum fünften Ostersonntag und zum Muttertag

„Sie haben gesagt: Wir haben zwar andere Aufgaben, aber diese Sache ist wichtig. So wichtig, dass wir dafür ein eigenes Amt schaffen müssen.“ Im heutigen Videoimpuls schaut Diakon Klaus Hohl auf die Entstehung des Amts des Diakons. Er zeigt auf, wie wichtig dieses Amt ist.

Es gibt noch ein Übungsvideo für die Zuschauer, die das Lied nochmal üben sollen:

Impulse zum Karfreitag

Verraten und verhöhnt - Jesus geht den Weg ans Kreuz. Scheinbar ist alles vorbei. Es ist die dunkelste Stunde Jesu. Auch bei uns konnten wir in den vergangenen Tagen und Wochen vermehrt Stille spüren - in den Schulen, auf große Plätzen und in geschlossenen Geschäften. Schweigen, wie

Impuls zu Gründonnerstag 2020

Gründonnerstag - der Beginn der drei österlichen Tage. Die Situation hinter den Kulissen spitzt sich zu. Jesus sitzt mit seinen Jüngern zum gemeinsamen Essen zusammen - zum letzten Mal.

Impulse zu Palmsonntag 2020

Die Karwoche beginnt mit großem Jubel und Jesus wird beim Einzug in Jerusalem gefeiert. In der heutigen Zeit unvorstellbar.

Impuls zu den Kar- und Ostertagen 2020 in Öhringen

Es sind besondere Zeiten - Ostern wird dieses Jahr ganz anders. Wie wir in Öhringen die Kar- und Ostertage feiern, erfahrt ihr hier in unserem Video. Außerdem findet ihr am Ende des Videos noch das Lied "Komm Herr, segne uns" zum Mitsingen.