Neuer Stellenplan wird in Kraft gesetzt

Noch zwei Stellen für die Seelsorgeeinheit vorgesehen

Anfang Juni ging dem Pfarrer der Seelsorgeeinheit die Berechnung zur neuen Stellenplanung zu. Seit einiger Zeit schon arbeitete die Hauptabteilung Pastorales Personal an der so genannten „integrierten pastoralen Stellenplanung“. Im Laufe dieser Erarbeitung haben sich einige Änderungen bei den Kriterien für die Verteilung des Pastoralen Personals ergeben. Im Januar wurden die Pfarrer und Diakone des Dekanats vom Dekan über die anstehenden Veränderungen in Kenntnis gesetzt. Anfang Mai gab es ein Informationsschreiben der Diözese. Jetzt können die Kirchengemeinden Rückmeldungen zu den Berechnungen geben. Nach abschließenden Beratungen in der Sitzung des Bischöflichen Ordinariates ist geplant, dass der Bischof die Stellenplanung zum 1. September in Kraft setzt. Entscheidend für die Berechnung der Stellen sind die Zahl der Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit, die Zahl der Katholiken und die Zahl der Kasualien (Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen). Dazu kommen noch Zuschläge für den Religionsunterreicht, für Teilorte oder Kindertagesstätten. Die Krankenhausseelsorge wird auf Dekanatsebene angesiedelt. Die Seelsorge in den Altenheimen spielt bei der Stellenberechnung keine Rolle.

Für unsere „Seelsorgeeinheit 1b Öhringen Neuenstein“ ergibt sich nach den neuen Kriterien eine Berechnung von zwei Stellen. Aktuell haben wir drei Stellen (2,8 laut Berechnung): Pfarrer, Pastoralreferent, Gemeindereferent. Die Ausbildungsstelle der Pastoralassistentin wird nicht mit gerechnet. Der Diakon übt seinen Dienst nebenberuflich in St. Joseph aus. Damit ist, wenn der Stellenplan so in Kraft gesetzt wird, für unsere Seelsorgeeinheit mit einer Stellenkürzung von einem Drittel (einer Stelle) zu rechnen.

Diese Veränderung könnte mit dem Ruhestand unseres Pastoralreferenten Siegfried Rusitschka zum 1. März 2019 dann realisiert werden.

Sobald der Stellenplan in Kraft gesetzt ist und wir Klarheit über die Folgen für unsere Seelsorgeeinheit haben, werden wir uns in den Kirchengemeinderäten und im Gemeinsamen Ausschuss beraten, wie wir mit diesen Veränderungen umgehen werden.

Jahresstatistik zum 31.12.2017

 

St. Joseph

Öhringen

 

Christus König Neuenstein

5588

Gesamtkatholikenzahl

1075

41

Taufen

3

55

Erstkommunionkinder

6

50

Firmungen

 (7 in Öhringen)

4

Eheschließung in unserer Kirche

0

10

Eheschließung mit kath. PartnerIn auswärts oder in einer ev.  Kirche

1

61

Verstorbene

7

34

Austritte

6

1

Wiedereintritte

0

1

Aufnahme

1

 9,75 %

(545)

Gottesdienstbesuch

(Durchschnitt der Zählsonntage)

9,2%

(103)

Jahresstatistik zum 31.12.2016

Jahresstatistik zum 31.12.2016

 

St. Joseph

Öhringen

 

Christus König Neuenstein

5580

Gesamtkatholikenzahl

1060

41

Taufen

9

34

Erstkommunionkinder

5

42

Firmungen

9 (8 in Öhringen)

13

Eheschließung in unserer Kirche

1

7

Eheschließung mit kath. PartnerIn auswärts oder in einer ev.  Kirche

1

72

(59 von uns beerdigt)

Verstorbene

10

(7 von uns beerdigt)

43

Austritte

8

1

Wiedereintritte

1

-

Aufnahme

1

 8,5 %

(476)

Gottesdienstbesuch

(Durchschnitt der Zählsonntage)

8,11%

(86)

 

"Berufen zum Dienst in der Kirche"

Derzeit bereiten sich mehrere hauptsächlich (junge) Menschen auf einen Dienst in der Kirche vor.

Der "Senior" der Truppe- Klaus Hohl,

wurde am 23. Mai nach 8 jähriger Ausbildung zum Diakon geweiht.

Robert Matuschek

absolviert derzeit das Propädeutikum in Bamberg, um danach in Eichstätt Theologie zu studieren mit dem Ziel des Priesterberufs.

Jessica Pawletta

wird nach ihrem Abitur das Ambrosianum in Tübingen besuchen und will Theologie studieren, um Religionslehrerin zu werden.

Pfarrer Klaus Kempter moderierte einen sehr gelungenen und kurzweiligen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen.

Die Antworten auf die Fragen, die wie, warum und durch wen sie alle auf die Idee kamen, sich für diesen Weg zu entscheiden waren sehr interessant.

Wir alle können sie mit unseren Gebeten auf ihren Weg begleiten und wünschen ihnen viel Glück und Gottes Segen.

Die Seelsorgeeinheit Öhringen - Neuenstein

Am 28.12. 2000 schlossen sich die zwei selbständigen Gemeinden St. Joseph Öhringen und Christus König Neuenstein(gemäß Dekret Nr. 2902/2 des Diözesanbischofs) zur Seelsorgeeinheit Öhringen-Neuenstein zusammen.Schon in der Vergangenheit gab es Verbindungen: Neuenstein und Öhringer gehörten bis ins Jahr 1950 zur Pfarrei Pfedelbach.Danach war Neuenstein bis ins Jahr 1981 an Öhringen angegliedert und   wurde dann erst selbstständige Pfarrei. In der Kooperationsvereinbarung wurden gemeinsame Ziele festgeschrieben. So wird zum Beispiel die Sakramentenkatechese auf Ebene der Seelsorgeeinheit geplant und durchgeführt. Zur Koordinierung der gemeinsamen Aufgaben und zur Steuerung der Kooperation, wurde der Gemeinsame Ausschuss eingerichtet.

Seelsorgeeinheit